Internet-Schutz
Mail-Spione aussperren - So schützen Sie sich
In Ihrem E-Mail-Programm haben Sie Internet-Server für den Posteingang und Postausgang konfiguriert. Wenn Sie eine E-Mail versenden, meldet sich das E-Mail-Programm beim Postausgangs-Server an und überträgt die Nachricht. Der Server ermittelt den Ziel-Server und sendet die Nachricht an ihn. Wenn diese angenommen wird, landet sie im Postfach des Empfängers. Andernfalls geht sie als unzustellbar zurück an Sie. Wie der Versand genau abläuft, ist im SMT-Protokoll (Simple Mail Transfer Protocol) festgelegt. Bei den meisten E-Mail-Anbietern erfolgt keine Verschlüsselung.
Die Freeware CCleaner ist ein Cleaning-Tool, das Ihre Festplatte von unnötigem Datenmüll befreit, die Registry aufräumt und Internet Spuren entfernt. Es entfernt zudem die Liste der zuletzt genutzten Dokumente und ausgeführten Funktionen, alle Log- und Null-Byte-Dateien, sowie Chkdsk-Überbleibsel und Speicherabbilder. Ebenso löscht der CCleaner auch den Verlauf bzw. Cache zahlreicher Anwendungen unter anderem auch von Firefox, Internet Explorer, Opera, eMule, Media Player, Kazaa, Google Toolbar, Netscape, Office XP, Nero, Adobe Acrobat, WinRAR, WinAce und WinZip.
Das Antiviren-Programm untersucht Ihre Festplatten auf weit verbreitete Viren, Würmer und Trojaner. Das Programm muss nicht installiert werden und steht direkt nach dem Herunterladen der EXE-Datei zur Verfügung, sodass Sie es per Doppelklick starten können. Avert Stinger entfernt Schädlinge nach Möglichkeit auch direkt.
Möchten Sie wissen, ob eine andere Person außer Ihnen selbst einen USB-Stick an Ihrem Rechner verwendet hat, gibt Ihnen das praktische Tool darüber umfassend Auskunft.
Der Google-Sicherheitsscanner Skipfish sucht nach Sicherheitslücken in Websites und Webanwendungen. Das Tool ist an Profis gerichtet: Skipfish liegt nicht als ausführbare EXE-Datei vor, sondern als C-Quellcode, der noch kompiliert werden muss. Das können Linux, FreeBSD 7.0+ und MacOS X-Systeme standardmäßig, für Windows müssen Sie zusätzlich noch Linux-Emulator Cygwin installieren.
Wer viel unterwegs ist und Hotspots nutzt, sollte sich dieses Gratis-Tool anschauen. Das Sicherheitsprogramm verbindet Sie über ein Virtual-Private-Network mit dem jeweiligen Hotspot. Dadurch wird die Übertragung der Daten sicher verschlüsselt, sodass dieser undurchdringliche Schild den Zugriff auf Ihre Drahtlos-Verbindung, und so auch auf Ihre Daten, verhindert. Zusätzlich wird durch die Verschlüsselung auch noch Ihre Anonymität im Internet gewährleistet.
Das kostenlose Antiviren-Programm schützt nicht nur vor Computerviren, sondern überwacht die anfälligen Bereiche Ihres Rechners, sodass Schädlinge schon im Vorfeld abgewehrt werden können.
Sandboxie verhindert, dass die in ihr ausgeführten Programme in die normalen Bereiche der Festplatte schreiben.
Einer der beliebtesten Gratis-Virenscanner im deutschsprachigen Raum.
Die Freeware XP AntiSpy hindert Windows daran, Informationen über den Anwender per Internet zu verschicken - etwa dann, wenn ein Programm abstürzt.
Sticky Password Free ist ein Passwort-Manager, der Kennwörter generiert und speichert. Er bietet auch Schutz vor Phishing.
Unter Windows 2000, XP und Vista können Sie mit der Freeware Verzeichnisse und Dateien verstecken und mit einem Passwort schützen.
Die Gratis-Sicherheitssuite umfasst unter anderem einen Virenscanner, eine Zwei-Wege-Firewall, einen Spam-Schutz und eine IP-Blockierliste.
Microsoft Security Essentials bietet Echtzeitschutz vor Viren durch den ständig laufenden Virenwächter (On-Access-Scanner) und einen On-Demand-Scanner, der auf Kommando startet.
Die Sicherheitsrisiken liegen in der unverschlüsselten Übertragung von Benutzernamen und Kennwort bei der Anmeldung am E-Mail-Server und der ungeschützten Übertragung der Nachrichtentexte. Ein Angreifer kann die von Ihrem PC gesendeten Datenpakete abfangen und dabei Anmeldedaten und Nachrichten ausspionieren. Diese Gefahr besteht auf der gesamten Strecke, die eine E-Mail im Firmennetzwerk und Internet zurücklegt. Wenn Ihre Anmeldedaten in falsche Hände geraten, lassen sich das E-Mail-Konto und andere damit verbundene Dienste missbrauchen.


