219782

Diese Internetfettnäpfchen sollten Sie vermeiden

Wir zeigen Ihnen die schlimmsten Internetfettnäpfchen, die Sie vermeiden sollten. Andernfalls droht Ihnen richtig viel Ärger.

Es gibt viele Möglichkeiten, um im Internet in ein Fettnäpfchen zu treten oder ungewollt Schaden anzurichten: Virenschleudern, Phishing-Versuche, Nigeria-Spam, Kettenmails, unlesbare Mailinhalte, nervtötende Schwermails, Fehltritte in Internetforen, unerwünschte Werbung versenden, Spammer unterstützten - nichts ist unmöglich im Internet.

Weil im Internet immer alles so ruckzuck erledigt ist, fehlt oft die Zeit, darüber nachzudenken, was man im Netz eigentlich so treibt. Seien es Foren-Postings oder Mails aus dem Affekt, kleine formale Marotten oder gar Aktivitäten an der Grenze der Legalität – früher oder später wird Sie jemand wegen des einen oder anderen Vergehens mehr oder weniger unsanft anpflaumen. Es lohnt sich, genau zu wissen, wo die typischen Fettnäpfchen lauern und wie Sie elegant vermeiden, hineinzutreten. Schließlich ist das echte Leben abseits von Bits und Bytes schon hart genug.

Auf dieser und den nächsten Seiten stellen wir Ihnen die schlimmsten Fettnäpfchen für das Internet vor, die Sie besser vermeiden sollten. Außer Sie wollen in Rekordzeit Ihren Ruf ruinieren und als Virenschleuder und Nervensäge bekannt werden.

Diese Mail kommt nicht von Symantec: Die angehängte PIF-Datei ist ein Exemplar des Netsky-Wurms
Vergrößern Diese Mail kommt nicht von Symantec: Die angehängte PIF-Datei ist ein Exemplar des Netsky-Wurms
© 2014

Mail: UNERWARTETE ANHÄNGE ÖFFNEN
Den Absender einer Mail zu fälschen, ist einfach. So kann eine bei Ihnen eintreffende Mail vorgeben, von Microsoft zu stammen, von Ihrem Provider, von Ihrer Telefongesellschaft, von einer Bank oder sogar vom PC-Welt. Liegt der Mail ein Anhang bei, ist vielleicht Gefahr in Verzug: Wer ihn ungeprüft öffnet, kann sein blaues Wunder erleben und seinen PC mit einem Wurm, Virus oder Trojaner infizieren. Bloß weil der Virenscanner nicht meckert, heißt das noch nicht, dass es sich um eine legitime Beilage handelt. Virenscanner hinken neuen Schädlingen immer hinterher!

Statt Ihrem Virenscanner das Urteil über Mailbeilagen zu Überlassen, seien Sie selbst der Richter. Wahrend vor Gericht ein Verdachtiger aber bis zum Nachweis seiner Schuld als unschuldig gilt, dürfen – nein sollen – Sie als Mailempfänger dieses Prinzip auf den Kopf stellen: Eine Mailbeilage gilt so lange als höchst verdächtig, bis sich ihre Harmlosigkeit herausgestellt hat.

0 Kommentare zu diesem Artikel
219782