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Google Street View kommt bald nach Deutschland

06.05.2010 | 11:49 Uhr |

Wo fährt das Google-Auto als nächstes, welche Technik steckt drinn und wie schützen Sie Ihre Privatsphäre? Wir beantworten alle Fragen.

Google Street View gibt es erst seit Mai 2007. Der Dienst zeigt dem Nutzer 360°-Panoramabilder rund um die öffentlichen Straßen, die das Google-Auto mit der Spezialkamera abgefahren hat. Die Street-View-Bilder sehen Sie, indem Sie die orangene Männchen namens Pegman auf eine beliebige Google-Maps-Karte ziehen. Ist Street View nicht verfügbar, ist der Pegman ausgegraut.

Die Google-Fahrzeuge
Vergrößern Die Google-Fahrzeuge
© 2014

Das Google-Auto ist nicht immer ein Auto: In der Street-View-Flotte fahren auch Dreiräder, die an einen Eiswagen erinnern. Diese sind etwa für Wanderwege oder Universitäts-Gelände gedacht. Alle Google-Fahrzeuge sind mit neun Spezialkameras für die 360°-Aufnahmen, einem GPS-Gerät und einem Laser, der Entfernungen misst, ausgestattet. Die hoch angebrachten Kameras können Hindernisse wie parkende Autos oder Hecken überblicken. Interessant: Je nach Wetter, Gebietsausmaß und Bevölkerungsdichte dauert das Fotografieren einer Stadt einige Monate, sagt Google.

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