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Die besten Portable Apps

28.05.2009 | 14:41 Uhr |

Firefox, Thunderbird, Virenscanner – als portable Software richten Sie Ihre Lieblingstools auf dem USB-Stick ein. So haben Sie Ihren Desktop immer dabei.

Eigenes Portable-Apps-Menü einrichten
Laden Sie die kostenlose Portable-Apps-Suite herunter – sie ist Vorraussetzung für die portablen PAF-Dateien und bietet eine übersichtliche und schicke Bedienerführung für Ihre Portable Apps. Geben Sie bei der Installation Ihren USB-Stick als Zielverzeichnis an. Selbstverständlich können Sie die Portable Apps auch auf einer Speicherkarte oder der externen Festplatte installieren. Weil portable Tools das System weniger belasten, ist sogar die Installation auf der lokalen Festplatte sinnvoll. Einzelne Portable Apps installieren Sie anschließend in das Suite-Verzeichnis „PortableApps“.

Mit diesen USB-Sticks geht’s
Für den USB-Stick empfehlen wir wenigstens 1 GB Speicherplatz, wenn neben den Programmen hauptsächlich Textdateien und Emails gespeichert werden sollen. Besser fahren Sie aber mit 4 oder 8 GB; gerade bei der Videobearbeitung kann der Stick nicht groß genug sein. Achten Sie außerdem auf die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten: 15 MB pro Sekunde beim Lesen und 10 MB beim Schreiben dürfen es schon sein. Mit diversen Freeware-Tools überprüfen Sie Ihren USB-Stick vorher selbst.

Portable Games
Wer mit dem USB-Stick nicht nur surfen und arbeiten will, wird in unserer Galerie fündig: Wir haben die schönsten portablen Spiele herausgesucht.

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