23.01.2012, 10:59

Ian Paul

Zukunftstechnik

Behalten Sie diese 10 Technik-Projekte im Auge

©Robo Dog von Boston Dynamics (Bild: Boston Dynamics)

Wir stellen Ihnen zehn vielversprechende Technik-Projekte vor, an denen aktuell geforscht wird. Vielleicht haben Sie in ein paar Jahren ein HoloDesk zu Hause?
Leistungsfähige Tablets, superdünne Notebooks, innovative Cloud-Dienste und pfiffige Sprachsteuerungssysteme haben uns im Jahr 2011 überrascht. Was aber bringt uns das noch junge Jahr 2012? Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen von Microsoft, IBM und werfen einen Blick in die Labore diverser Universität, in denen Wissenschaftler mit einer Vielzahl von faszinierenden Techniken experimentieren. Es könnte 3D-Bilder zum Anfassen geben oder berührungsempfindliche Bildschirme, die ihre Oberflächenrauheit ändern und vieles weitere.

HoloDesk

Die Wissenschaftler bei Microsoft Research, einem globalen Forschungs- und Entwicklungs-Zweig mit etwa 300 Forschern und Ingenieuren, arbeiten an einem Projekt namens HoloDesk. Hiermit können Sie mit Ihren Händen mit dreidimensionalen virtuellen Objekten interagieren.
Das Gerät nutzt einen überhängenden Bildschirm, um ein 2D-Bild über einen Strahlenteiler in das Blickfeld zu projizieren. Die Hand und das Gesicht des Nutzers werden über die Microsoft Xbox Kinect-Technik und eine Webcam verfolgt. Somit kann die holographische llusion zu der physikalischen, räumlichen Rückmeldung im Blickfeld synchron gehalten werden und die Illusion bleibt aufrecht erhalten.
Benannt wurde Microsofts Version des HoloDesks nach der simulierten Realitäts-Anlage bei der TV-Sendung „Star Treck: The Next Generation". Das HoloDesk wurde entwickelt, um holographisch-basierte Brettspiele, ferngesteuerte Kollaborations-Werkzeuge und bessere Videokonferenzen zu bieten.

PocketTouch

Ein anderes Projekt von Microsoft Research wird PocketTouch genannt. Dessen Ziel ist es, dem Nutzer einen berührungsempfindlichen Bildschirm anzubieten, der auch durch Kleidung und andere Materialien hindurch funktioniert. Die Idee hinter PocketTouch ist, dass Sie Ihr Smartphone mit Fingergesten auch durch die Hosentasche hindurch bedienen können. Mit einem Wisch könnten Sie beispielsweise eine Nachricht zu Ihrer Mailbox senden, ein Lied auf Ihrem Smartphone überspringen oder vorgespeicherte Textantworten auf einkommende Nachrichten versenden.
Die PocketTouch-Technik verwendet einen kapazitiven Sensor, der sich auf der Rückseite des Touch-Gerätes befindet. Hiermit, sagt Microsoft, können Sie durch Ihr Smartphone mit Gesten navigieren, ohne es aus der Hülle zu nehmen.
PocketTouch befindet sich derzeit noch in der frühen Entwicklungsphase und es ist noch nicht sehr benutzerfreundlich.
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