Ratgeber E-Reader
Das bringen E-Book-Reader
Wenn Sie denken, das Universum der E-Book-Reader beginnt beim „Kindle 2“ und endet beim „Kindle DX“, sollten Sie Ihre Auffassung nochmal überdenken. Denn das Universum der E-Book-Reader wächst rasend schnell - vor allem in den USA, wo das Angebot an E-Book-Readern deutlich größer als in Deutschland ist und wo es diverse E-Book-Angebote gibt, die Kunden aus Deutschland noch nicht nutzen können. Durch eingängige Tests konnte unsere Schwesterpublikation PC-World erst kürzlich feststellen: Die Nummer Eins kommt nicht etwa von Amazon, sondern ist die Touch Edition des „Sony Readers“. Sonys knapp 200 Euro teures Lesegerät hat die gleiche Bildschirmgröße und -qualität wie der „Kindle 2“, fügt jedoch einen Touchscreen hinzu und unterstützt sowohl kostenlose E-Books, als auch das englischsprachige Adobe ePub. Bei Letzerem handelt es sich um ein E-Book-Format, das von vielen US-Verlagen und Vertriebspartnern angeboten wird.


