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E-Book-Reader

18.11.2009 | 11:13 Uhr

E-Book-Reader gibt es immer mehr. Aber was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Lesegeräte? Hier erfahren Sie es.

Es muss nicht unbedingt ein E-Book-Reader von Amazon sein
Längst gibt es nicht mehr nur E-Book-Reader von Amazon auf dem Markt, wie den Kindle 2 “ oder den „Kindle DX“. Vor allem in den USA wächst das E-Book-Reader-Angebot rasch. Denn dort gibt es auch schon eine deutlich größere Auswahl an E-Books als bei uns. Erst kürzlich konnte unsere Schwesternzeitschrift PC-World durch eingängige E-Book-Reader- Tests feststellen: Die Nummer eins der E-Book-Reader ist derzeit die Touch Edition des E-Book-Lesegeräts „Sony Reader“. Der knapp 200 Euro teure E-Book-Reader von Sony hat die gleiche Bildschirmqualität und -größe wie der E-Book-Reader „Kindle 2“ von Amazon, bietet jedoch zusätzlich einen Touchscreen und unterstützt neben dem englischsprachigen Adobe ePub auch kostenlose E-Books. Adobe ePub ist ein E-Book-Format, das viele US-Verlage und Vertriebspartner anbieten.

Mit Amazons E-Book-Reader „Kindle“ ist es zwar dank Wireless-Internetverbindung spielend leicht, sich neue digitale Bücher auf den E-Book-Reader zu laden, aber bislang unterstützen die „Amazon-Kindle“-Modelle ausschließlich das eigene E-Book-Format von Amazon. Somit kommt man an dem Firmenriesen nicht vorbei.

Schon jetzt versucht aber der Buchhandel Barnes & Nobles Amazon im E-Book-Reader-Geschäft Konkurrenz zu machen. Erst im vergangenen Monat kündigte Barnes & Nobles seinen E-Book-Reader „Nook e-reader“ an. Noch gibt es zwar kein testfähiges Gerät. Aber wer den E-Book-Reader Nook e-reader bisher sehen durfte, äußerte sich mehr als begeistert.

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