Apple iPhone 4 32GB schwarz
| Hersteller: | Apple |
|---|---|
| Kategorie: | Handys ohne Vertrag |
| Preise: | 32 Angebote ab 459.00€ |
| Testnote: | - |
Ratgeber
Die nützlichsten Tipps & Tricks für iPhone / iPod Touch
Das iPhone im Haus erspart das Radio, steuert es doch iTunes oder holt Internetstationen auf die Soundanlage. Finden Sie diese und weitere Tipps in unserer Bildergalerie.
Über der Multifunktionalität des iPhone, gewährleistet durch reichhaltige Hardwarefeatures und dem immensen Angebot des App Store vergisst man gerne mal, dass das iPhone sich auch hervorragend als Telefon macht. Finden Sie hier unsere besten Tipps und Tricks für iPhone und iPod Touch.
iPhone-Tipps
iPhone-Tipps: iPhone als Internet-Radio
So mancher hat sich ein Soundsystem gekauft und merkt erst dann, dass er eigentlich gern noch ein Radio an Bord hätte – das Soundsystem aber leider keines eingebaut hat. Mit iPhone und iPod Touch gibts eine simple Möglichkeit, ein Radio hinzuzufügen, das UKW und Mittelwelle sogar weit überlegen ist. Dazu holt man sich einfach eine oder mehrere der vielen Radio-Apps. Sie verwandeln iPhone oder iPod Touch in einen Radioempfänger, der aber statt des normalen Radiosignals per Internet die Streaming-Daten eines Senders anzapft. Webradios, private und öffentlich-rechtliche Sender bieten kostenlose Apps dafür an. Diese findet man in der Kategorie „Musik“ oder sucht einfach im Store nach „Radio“. Beim Abspielen wird die Musik dann auch auf einem Soundsystem ausgegeben. Einige kostenpflichtige Apps wie „Tuner Internet Radio“ liefern gleich tausende Sender aus aller Welt, geordnet nach Genres, auf das Soundsystem. Einzige Voraussetzung im Vergleich zum „normalen“ Radio: Man braucht entweder ein WLAN und, wenns auch mal im Garten sein soll, ein iPhone und eine flotte 3G-Verbindung. Dafür ist am besten eine mobile Flatrate ohne Datenbegrenzung.
So mancher hat sich ein Soundsystem gekauft und merkt erst dann, dass er eigentlich gern noch ein Radio an Bord hätte – das Soundsystem aber leider keines eingebaut hat. Mit iPhone und iPod Touch gibts eine simple Möglichkeit, ein Radio hinzuzufügen, das UKW und Mittelwelle sogar weit überlegen ist. Dazu holt man sich einfach eine oder mehrere der vielen Radio-Apps. Sie verwandeln iPhone oder iPod Touch in einen Radioempfänger, der aber statt des normalen Radiosignals per Internet die Streaming-Daten eines Senders anzapft. Webradios, private und öffentlich-rechtliche Sender bieten kostenlose Apps dafür an. Diese findet man in der Kategorie „Musik“ oder sucht einfach im Store nach „Radio“. Beim Abspielen wird die Musik dann auch auf einem Soundsystem ausgegeben. Einige kostenpflichtige Apps wie „Tuner Internet Radio“ liefern gleich tausende Sender aus aller Welt, geordnet nach Genres, auf das Soundsystem. Einzige Voraussetzung im Vergleich zum „normalen“ Radio: Man braucht entweder ein WLAN und, wenns auch mal im Garten sein soll, ein iPhone und eine flotte 3G-Verbindung. Dafür ist am besten eine mobile Flatrate ohne Datenbegrenzung.
iPhone als Radio
Unterwegs oder auch zu Hause via Docking-Station für die Stereoanlage kann man das iPhone auch als Webradio verwenden. Im App-Store gibt es dazu schon einige Programme, die man mit dem Stichwort "Radio" findet. Diese Programme kosten allerdings alle ein paar Euro. Kostenlos dagegen ist der Client des Musiknetzes last.fm. Wer zunächst ausprobieren will, ob sich Webradio für einen selbst bewährt, kann probehalber einige Radiostationen testen, die auch per Safari funktionieren. Beispielsweise www.somafm.com, einen Sender, der vorwiegend Ambient-Sound, Indy-Rock und Groove spielt. Unter "WiFi/3G" findet man dort alle Stationen des Senders vorbildlich aufgelistet
Unterwegs oder auch zu Hause via Docking-Station für die Stereoanlage kann man das iPhone auch als Webradio verwenden. Im App-Store gibt es dazu schon einige Programme, die man mit dem Stichwort "Radio" findet. Diese Programme kosten allerdings alle ein paar Euro. Kostenlos dagegen ist der Client des Musiknetzes last.fm. Wer zunächst ausprobieren will, ob sich Webradio für einen selbst bewährt, kann probehalber einige Radiostationen testen, die auch per Safari funktionieren. Beispielsweise www.somafm.com, einen Sender, der vorwiegend Ambient-Sound, Indy-Rock und Groove spielt. Unter "WiFi/3G" findet man dort alle Stationen des Senders vorbildlich aufgelistet
Steuerung beim Musikhören aufrufen
Jederzeit ist es möglich, die iPod-Steuerung auf den Bildschirm zu rufen und so zum Beispiel die Lautstärke zu regeln oder einen Titel zu überspringen. Dazu reicht ein Doppelklick auf den Home-Button. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sie unter "Einstellungen" "Home" die Option "iPod-Bedienelemente" eingeschaltet haben (ist per Standard der Fall).
Jederzeit ist es möglich, die iPod-Steuerung auf den Bildschirm zu rufen und so zum Beispiel die Lautstärke zu regeln oder einen Titel zu überspringen. Dazu reicht ein Doppelklick auf den Home-Button. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sie unter "Einstellungen" "Home" die Option "iPod-Bedienelemente" eingeschaltet haben (ist per Standard der Fall).
Bei gesperrtem iPhone steuern
Auch wenn das iPhone gesperrt ist - der Zustand nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand -, können Sie die Musik steuern, ohne es entriegeln zu müssen. Der Trick: Doppelt den Home-Button klicken, und schon erscheinen auf dem Bildschirm der aktuelle Titelname, Interpret und die wichtigsten Bedienelemente.
Auch wenn das iPhone gesperrt ist - der Zustand nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand -, können Sie die Musik steuern, ohne es entriegeln zu müssen. Der Trick: Doppelt den Home-Button klicken, und schon erscheinen auf dem Bildschirm der aktuelle Titelname, Interpret und die wichtigsten Bedienelemente.
Cover passend zur Musik
Wenn das iPhone aus dem Schlafmodus heraus aktiviert wird, während es Musik spielt, erscheint das Albumcover und der Name des Songs auf dem Display. So muss man nicht erst die Sperre aufheben, wenn man sich nicht erinnern kann, wie das Lied heißt, das gerade läuft.
Wenn das iPhone aus dem Schlafmodus heraus aktiviert wird, während es Musik spielt, erscheint das Albumcover und der Name des Songs auf dem Display. So muss man nicht erst die Sperre aufheben, wenn man sich nicht erinnern kann, wie das Lied heißt, das gerade läuft.
Skype auf dem iPhone
Ist ein Skype-Account am Rechner eingerichtet, kann die Installation und Konfiguration auf iPhone und iPod Touch erfolgen. Zunächst laden Sie Skype aus dem App Store und übertragen das Programm via iTunes auf iPhone oder iPod Touch. Nach dem Programmstart müssen Sie jetzt nur noch den Skype-Namen und das zugehörige Passwort eingeben, beides hatten Sie bei der Anmeldung festgelegt. Die Anmeldung kann theoretisch auch in der App erfolgen, der Vorgang ist aber wesentlich einfacher per Webbrowser erledigt, zumal hier auch die optionale Aufladung des Accounts einfach erfolgen kann. Das Programm verbindet sich nach der ersten Anmeldung immer automatisch beim Start. Die Macher der iPhone-App haben einen guten Job gemacht, einfacher und schneller ist der Zugang zu Voice over IP kaum zu möglich. Nach dem Start präsentiert Skype einen Übersichtsscreen, mit dessen Hilfe Sie Zugriff auf alle Funktionen und Einstellungen der Software haben.
Ist ein Skype-Account am Rechner eingerichtet, kann die Installation und Konfiguration auf iPhone und iPod Touch erfolgen. Zunächst laden Sie Skype aus dem App Store und übertragen das Programm via iTunes auf iPhone oder iPod Touch. Nach dem Programmstart müssen Sie jetzt nur noch den Skype-Namen und das zugehörige Passwort eingeben, beides hatten Sie bei der Anmeldung festgelegt. Die Anmeldung kann theoretisch auch in der App erfolgen, der Vorgang ist aber wesentlich einfacher per Webbrowser erledigt, zumal hier auch die optionale Aufladung des Accounts einfach erfolgen kann. Das Programm verbindet sich nach der ersten Anmeldung immer automatisch beim Start. Die Macher der iPhone-App haben einen guten Job gemacht, einfacher und schneller ist der Zugang zu Voice over IP kaum zu möglich. Nach dem Start präsentiert Skype einen Übersichtsscreen, mit dessen Hilfe Sie Zugriff auf alle Funktionen und Einstellungen der Software haben.
Mit Skype telefonieren
Die Funktionen der einzelnen Elemente sind schnell erläutert. Unter "Contacts" speichern Sie die Skype-Namen anderer Skype-Nutzer, durch einfaches Antippen nehmen Sie Verbindung auf und können miteinander sprechen. Diese VoIP-Verbindung ist kostenlos, allerdings muss der Gesprächspartner natürlich auch online sein. Chat erlaubt - wie der Name schon vermuten lässt - Text-Chats mit anderen Skype-Nutzern. Über "Call" steht Ihnen die normale Telefonfunktion zur Verfügung. Ist Ihr Account mit Geld aufgeladen, können Sie von hier Festnetz- und Mobilfunktelefone in aller Welt anrufen, zu extrem niedrigen Preisen. Unter "History" finden Sie jederzeit eingegangene und getätigte Anrufe. Unter "My Info" schließlich sind die Daten zu Ihrem Account zusammengefasst, einschließlich des noch verbleibenden Guthabens für Telefonate ins Festnetz.
Die Funktionen der einzelnen Elemente sind schnell erläutert. Unter "Contacts" speichern Sie die Skype-Namen anderer Skype-Nutzer, durch einfaches Antippen nehmen Sie Verbindung auf und können miteinander sprechen. Diese VoIP-Verbindung ist kostenlos, allerdings muss der Gesprächspartner natürlich auch online sein. Chat erlaubt - wie der Name schon vermuten lässt - Text-Chats mit anderen Skype-Nutzern. Über "Call" steht Ihnen die normale Telefonfunktion zur Verfügung. Ist Ihr Account mit Geld aufgeladen, können Sie von hier Festnetz- und Mobilfunktelefone in aller Welt anrufen, zu extrem niedrigen Preisen. Unter "History" finden Sie jederzeit eingegangene und getätigte Anrufe. Unter "My Info" schließlich sind die Daten zu Ihrem Account zusammengefasst, einschließlich des noch verbleibenden Guthabens für Telefonate ins Festnetz.
Apps automatisch alphabetisch sortieren
Mit folgendem Trick können Sie alle Apps automatisch alphabetisch nach ihrem Namen auf den Bildschirmseiten anordnen: Öffnen Sie "Einstellungen > Allgemein > Zurücksetzen" und "Home-Bildschirm". Danach werden Ihre Apps neu sortiert. So landen an erster Stelle Programme mit Namen wie "3 GPS" oder "AIM". Praktisch: Die Standardprogramme, also zum Beispiel Kalender, Einstellungen oder Fotos, bleiben dennoch immer auf der ersten Seite des Home-Bildschirms, werden aber auf die Standardformation zurückgesetzt. Erst ab der zweiten Seite wird alphabetisch sortiert. Vorteil dieser Methode: Sie können leichter schätzen, wo die Apps liegen. Programme, die mit einem Buchstaben aus dem hinteren Bereich des Alphabets beginnen, sind mit dieser Anordnung auf den letzten Seiten zu finden.
Mit folgendem Trick können Sie alle Apps automatisch alphabetisch nach ihrem Namen auf den Bildschirmseiten anordnen: Öffnen Sie "Einstellungen > Allgemein > Zurücksetzen" und "Home-Bildschirm". Danach werden Ihre Apps neu sortiert. So landen an erster Stelle Programme mit Namen wie "3 GPS" oder "AIM". Praktisch: Die Standardprogramme, also zum Beispiel Kalender, Einstellungen oder Fotos, bleiben dennoch immer auf der ersten Seite des Home-Bildschirms, werden aber auf die Standardformation zurückgesetzt. Erst ab der zweiten Seite wird alphabetisch sortiert. Vorteil dieser Methode: Sie können leichter schätzen, wo die Apps liegen. Programme, die mit einem Buchstaben aus dem hinteren Bereich des Alphabets beginnen, sind mit dieser Anordnung auf den letzten Seiten zu finden.
Batterie lädt nicht
Oft ist die Kabelverbindung schuld, wenn das iPhone seinen Akku nicht auflädt.Die USB-Verbindung zwischen iPhone beziehungsweise iPod Touch und dem Rechner dient zwei Dingen: neben dem Datenaustausch auch dem Aufladen der Akkus/Batterien. Wenn es damit Probleme gibt, ist in den meisten Fällen die Verbindung schuld und nicht etwa ein defekter Akku. Zunächst prüfen Sie, ob sich die Batterie über das im Lieferumfang enthaltene Ladegerät aufladen lässt. Das iPhone zeigt den Ladevorgang oben rechts in der Ecke an. Wenn das Batteriesymbol einen kleinen Blitz enthält, wird der Akku gefüllt. Ist der Vorgang beendet und der Akku voll, sehen Sie ein kleines Stromsteckersymbol. Sollte das Laden auch über das Netzteil nicht klappen, bitten Sie beim Apple-Händler um ein USB-Kabel, um vor Ort zu testen, ob das Kabel defekt ist und Sie es unter Umständen austauschen müssen. Hilft auch das nicht, ist der Dock-Connector oder die Batterie defekt. In diesem Fall muss das iPhone vom Fachmann repariert werden. Hat das Laden über das Netzteil funktioniert, geht es weiter mit der Fehlersuche. Das Aufladen kann nur funktionieren, wenn der USB-Port ausreichend Strom liefern kann. Das tun alle Ports, die sich direkt am Rechner befinden. Probieren Sie verschiedene Ports aus, um sicherzustellen, dass nicht einer der Anschlüsse am PC defekt ist. Falls Sie ein USB-Hub nutzen, kann auch das zum Laden genutzt werden, sofern es sich um ein aktives Hub, also eines mit eigener Stromversorgung handelt.Einen zusätzlichen USB-Port an der Tastatur oder anderen USB-Endgeräten sollten Sie grundsätzlich nicht nutzen, sie führen in der Regel nicht genug Strom.
Oft ist die Kabelverbindung schuld, wenn das iPhone seinen Akku nicht auflädt.Die USB-Verbindung zwischen iPhone beziehungsweise iPod Touch und dem Rechner dient zwei Dingen: neben dem Datenaustausch auch dem Aufladen der Akkus/Batterien. Wenn es damit Probleme gibt, ist in den meisten Fällen die Verbindung schuld und nicht etwa ein defekter Akku. Zunächst prüfen Sie, ob sich die Batterie über das im Lieferumfang enthaltene Ladegerät aufladen lässt. Das iPhone zeigt den Ladevorgang oben rechts in der Ecke an. Wenn das Batteriesymbol einen kleinen Blitz enthält, wird der Akku gefüllt. Ist der Vorgang beendet und der Akku voll, sehen Sie ein kleines Stromsteckersymbol. Sollte das Laden auch über das Netzteil nicht klappen, bitten Sie beim Apple-Händler um ein USB-Kabel, um vor Ort zu testen, ob das Kabel defekt ist und Sie es unter Umständen austauschen müssen. Hilft auch das nicht, ist der Dock-Connector oder die Batterie defekt. In diesem Fall muss das iPhone vom Fachmann repariert werden. Hat das Laden über das Netzteil funktioniert, geht es weiter mit der Fehlersuche. Das Aufladen kann nur funktionieren, wenn der USB-Port ausreichend Strom liefern kann. Das tun alle Ports, die sich direkt am Rechner befinden. Probieren Sie verschiedene Ports aus, um sicherzustellen, dass nicht einer der Anschlüsse am PC defekt ist. Falls Sie ein USB-Hub nutzen, kann auch das zum Laden genutzt werden, sofern es sich um ein aktives Hub, also eines mit eigener Stromversorgung handelt.Einen zusätzlichen USB-Port an der Tastatur oder anderen USB-Endgeräten sollten Sie grundsätzlich nicht nutzen, sie führen in der Regel nicht genug Strom.
Bessere Fotos mit dem iPhone
Die eingebaute Digitalkamera des iPhone macht passable Bilder, doch besonders bei den ersten Versuchen verwackeln diese häufig: Das liegt schlicht daran, dass beim Antippen des Auslösers das iPhone, also die Kamera, bewegt wird. Hier hilft ein kleiner Trick: Da die Kamera nicht etwa auslöst, wenn die Schaltfläche auf dem Display berührt wird, sondern erst, wenn sie wieder losgelassen wird, hilft es, das Objekt zu fokussieren und den Auslöser nicht gleich wieder loszulassen. Fixieren sie das iPhone, und lösen Sie den Finger erst dann vom Display. Auf diese Weise lassen sich übrigens auch Selbstporträts machen.
Die eingebaute Digitalkamera des iPhone macht passable Bilder, doch besonders bei den ersten Versuchen verwackeln diese häufig: Das liegt schlicht daran, dass beim Antippen des Auslösers das iPhone, also die Kamera, bewegt wird. Hier hilft ein kleiner Trick: Da die Kamera nicht etwa auslöst, wenn die Schaltfläche auf dem Display berührt wird, sondern erst, wenn sie wieder losgelassen wird, hilft es, das Objekt zu fokussieren und den Auslöser nicht gleich wieder loszulassen. Fixieren sie das iPhone, und lösen Sie den Finger erst dann vom Display. Auf diese Weise lassen sich übrigens auch Selbstporträts machen.
Genauere Akkulaufzeit
Wer die Restlaufzeit des iPhone genau wissen will, findet beim 3GS noch eine praktische Zusatzoption: Unter "Allgemein > Benutzung" können Sie die Option "Batterieladung in %" einschalten. Danach sehen Sie immer in der Menüleiste neben dem Batteriesymbol, der den Zustand nur als ungenauen Balken anzeigt, zusätzlich noch einen deutlich genaueren Prozentwert. Im App Store gibt es eine ganze Reihe Programme, die exakter die Restlaufzeit des Akkus für Musik-, Videowiedergabe, Gespräche, Standby oder das Surfen im Internet ausrechnen, als es die Anzeige unter "Benutzung" in den Einstellungen kann.
Wer die Restlaufzeit des iPhone genau wissen will, findet beim 3GS noch eine praktische Zusatzoption: Unter "Allgemein > Benutzung" können Sie die Option "Batterieladung in %" einschalten. Danach sehen Sie immer in der Menüleiste neben dem Batteriesymbol, der den Zustand nur als ungenauen Balken anzeigt, zusätzlich noch einen deutlich genaueren Prozentwert. Im App Store gibt es eine ganze Reihe Programme, die exakter die Restlaufzeit des Akkus für Musik-, Videowiedergabe, Gespräche, Standby oder das Surfen im Internet ausrechnen, als es die Anzeige unter "Benutzung" in den Einstellungen kann.
Genius für Apps aktivieren
Die Genius-Funktion kennen Sie sicher schon aus iTunes. Genius analysiert Ihren persönlichen Geschmack aus der Musik, die Sie in Ihrer Bibliothek gesammelt haben, und schlägt passende Titel vor. Das Gleiche funktioniert jetzt auch unterwegs mit Apps auf dem iPhone. Dazu müssen Sie zuerst die Funktion aktivieren.Öffnen Sie den App Store, und tippen Sie in der unteren Leiste auf "Highlights". Dann tippen Sie oben auf "Genius" und auf dem Bildschirm auf "Genius aktivieren". Danach wird die Information, welche Apps Sie installiert haben (laut Apple anonym), an iTunes übermittelt, und es erscheint eine Liste mit Empfehlungen für ähnliche Programme zu Ihren bereits installierten. Die Liste lässt sich jeweils um 25 Vorschläge erweitern. Noch ein Tipp: Liegt einer der Vorschläge komplett neben Ihrem Geschmack, ziehen Sie mit dem Finger von rechts nach links. Es erscheint der "Entfernen"-Button, mit dem Sie den Vorschlag für immer verschwinden lassen.
Die Genius-Funktion kennen Sie sicher schon aus iTunes. Genius analysiert Ihren persönlichen Geschmack aus der Musik, die Sie in Ihrer Bibliothek gesammelt haben, und schlägt passende Titel vor. Das Gleiche funktioniert jetzt auch unterwegs mit Apps auf dem iPhone. Dazu müssen Sie zuerst die Funktion aktivieren.Öffnen Sie den App Store, und tippen Sie in der unteren Leiste auf "Highlights". Dann tippen Sie oben auf "Genius" und auf dem Bildschirm auf "Genius aktivieren". Danach wird die Information, welche Apps Sie installiert haben (laut Apple anonym), an iTunes übermittelt, und es erscheint eine Liste mit Empfehlungen für ähnliche Programme zu Ihren bereits installierten. Die Liste lässt sich jeweils um 25 Vorschläge erweitern. Noch ein Tipp: Liegt einer der Vorschläge komplett neben Ihrem Geschmack, ziehen Sie mit dem Finger von rechts nach links. Es erscheint der "Entfernen"-Button, mit dem Sie den Vorschlag für immer verschwinden lassen.
iPhone-Klingeltöne
Wer aus einem Song seiner iTunes-Bibliothek einen Klingelton für das iPhone machen möchte, ist keineswegs darauf angewiesen, dass Apple für das nämliche Stück im iTunes Store einen Klingelton anbietet. Der Umweg über den Finder, in dem man einem passenden Schnipsel die Endung .m4r verpasst, ist auch nicht nötig. Es genügt die aktuelle Version der Software Garageband. Über den Medienbrowser importiert man zunächst ein nicht kopiergeschütztes Stück in eine neue Spur und schneidet mithilfe der Abspielmarke und des Menüs "Bearbeiten > Teilen" den gewünschten Abschnitt aus. Dieser darf nicht länger als 40 Sekunden sein. Die überflüssigen Abschnitte des Songs löscht man nun aus der Spur und klickt auf die Wiederholungstaste. Nun gilt es, die Länge der so erstellten Loops an den Songausschnitt anzupassen. Dazu zieht man die gelbe Markierung in der Zeitleiste so weit, dass der komplette Ausschnitt gelb markiert ist. Dann übergibt man den Klingelton über "Bereitstellen > Klingelton an iTunes senden" an iTunes. Bei der nächsten Synchronisation mit dem iPhone nimmt dieses den Songausschnitt als neuen eigenen Klingelton in seine Bibliothek auf.
Wer aus einem Song seiner iTunes-Bibliothek einen Klingelton für das iPhone machen möchte, ist keineswegs darauf angewiesen, dass Apple für das nämliche Stück im iTunes Store einen Klingelton anbietet. Der Umweg über den Finder, in dem man einem passenden Schnipsel die Endung .m4r verpasst, ist auch nicht nötig. Es genügt die aktuelle Version der Software Garageband. Über den Medienbrowser importiert man zunächst ein nicht kopiergeschütztes Stück in eine neue Spur und schneidet mithilfe der Abspielmarke und des Menüs "Bearbeiten > Teilen" den gewünschten Abschnitt aus. Dieser darf nicht länger als 40 Sekunden sein. Die überflüssigen Abschnitte des Songs löscht man nun aus der Spur und klickt auf die Wiederholungstaste. Nun gilt es, die Länge der so erstellten Loops an den Songausschnitt anzupassen. Dazu zieht man die gelbe Markierung in der Zeitleiste so weit, dass der komplette Ausschnitt gelb markiert ist. Dann übergibt man den Klingelton über "Bereitstellen > Klingelton an iTunes senden" an iTunes. Bei der nächsten Synchronisation mit dem iPhone nimmt dieses den Songausschnitt als neuen eigenen Klingelton in seine Bibliothek auf.
iPhone-Tipps: Adressbuch anpassen
Per Standard sortiert das iPhone die Kontakte nach dem Schema Vor-, Nachname. Einige finden es aber genau andersherum intuitiver. Wen das stört, der kann die Sortierreihenfolge unter „Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender“ nach eigenen Wünschen einstellen. Erstens kann man dort auswählen, ob die Kontakte nach Vor- oder nach Nachname sortiert werden, und zweitens, wie sie auf dem Bildschirm erscheinen sollen, zum Beispiel bei einem Anruf (etwa „Hans Müller“ oder „Müller Hans“).
Per Standard sortiert das iPhone die Kontakte nach dem Schema Vor-, Nachname. Einige finden es aber genau andersherum intuitiver. Wen das stört, der kann die Sortierreihenfolge unter „Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender“ nach eigenen Wünschen einstellen. Erstens kann man dort auswählen, ob die Kontakte nach Vor- oder nach Nachname sortiert werden, und zweitens, wie sie auf dem Bildschirm erscheinen sollen, zum Beispiel bei einem Anruf (etwa „Hans Müller“ oder „Müller Hans“).
iPhone-Tipps: Fehler im App Store
Fehler im App Store: iTunes verwaltet eine Kopie aller gekauften iPhone-Apps und kann sie über iTunes auch aktualisieren. Hat man sehr viele Apps gekauft, kann es zu Problemen bei der Aktualisierung kommen. Offenbar hat der iTunes Store bei einer DSL-Verbindung eine Begrenzung auf maximal 50 gleichzeitige Updates. Bei mehr gleichzeitig anstehenden Updates sieht man eine Fehlermeldung. Die Lösung ist einfach: Man wählt die überzähligen Programme manuell aus, bis nur noch 50 übrig sind. Dann lassen sich die restlichen Updates problemlos überspielen.
Fehler im App Store: iTunes verwaltet eine Kopie aller gekauften iPhone-Apps und kann sie über iTunes auch aktualisieren. Hat man sehr viele Apps gekauft, kann es zu Problemen bei der Aktualisierung kommen. Offenbar hat der iTunes Store bei einer DSL-Verbindung eine Begrenzung auf maximal 50 gleichzeitige Updates. Bei mehr gleichzeitig anstehenden Updates sieht man eine Fehlermeldung. Die Lösung ist einfach: Man wählt die überzähligen Programme manuell aus, bis nur noch 50 übrig sind. Dann lassen sich die restlichen Updates problemlos überspielen.
iTunes Remote
Mit Apples kostenloser Remote-Software aus dem App Store können Sie iTunes mit einem iPhone oder iPod Touch fernsteuern, zumindest wenn ein WLAN vorhanden ist. Steht unterwegs kein drahtloses Netz zur Verfügung, können Sie ohne großen Aufwand selbst eines aufsetzen. Hierfür muss der Rechner eine Airport-Karte haben, die bei Apples Notebooks aber schon seit einiger Zeit zur Standardausstattung gehört. Damit der Mac die WLAN-Basis mimt, öffnen Sie die Systemeinstellungen und wählen "Sharing". In der Liste der Dienste klicken Sie auf "Internet-Sharing". Dann wählen Sie im Menü rechts daneben Ethernet zur gemeinsamen Nutzung aus, und zwar für Computer über Airport. Nun klicken Sie auf "Airport-Optionen", um das WLAN zu konfigurieren. Geben Sie dem Netz einen Namen, und aktivieren Sie die Verschlüsselung. Mac-OS X unterstützt hier nur WEP-Verschlüsselung, aber für den kurzzeitigen Einsatz unterwegs sollte das reichen. Am iPhone geben Sie in den Netzwerkeinstellungen Namen und Passwort des neuen WLANs an. Die TCP/IP-Konfiguration sollte auf DHCP stehen. Schon ist die iPhone-Fernbedienung einsatzbereit. Falls Sie die Mac-Firewall aktiviert haben, müssen Sie den Zugriff auf iTunes freigeben.
Mit Apples kostenloser Remote-Software aus dem App Store können Sie iTunes mit einem iPhone oder iPod Touch fernsteuern, zumindest wenn ein WLAN vorhanden ist. Steht unterwegs kein drahtloses Netz zur Verfügung, können Sie ohne großen Aufwand selbst eines aufsetzen. Hierfür muss der Rechner eine Airport-Karte haben, die bei Apples Notebooks aber schon seit einiger Zeit zur Standardausstattung gehört. Damit der Mac die WLAN-Basis mimt, öffnen Sie die Systemeinstellungen und wählen "Sharing". In der Liste der Dienste klicken Sie auf "Internet-Sharing". Dann wählen Sie im Menü rechts daneben Ethernet zur gemeinsamen Nutzung aus, und zwar für Computer über Airport. Nun klicken Sie auf "Airport-Optionen", um das WLAN zu konfigurieren. Geben Sie dem Netz einen Namen, und aktivieren Sie die Verschlüsselung. Mac-OS X unterstützt hier nur WEP-Verschlüsselung, aber für den kurzzeitigen Einsatz unterwegs sollte das reichen. Am iPhone geben Sie in den Netzwerkeinstellungen Namen und Passwort des neuen WLANs an. Die TCP/IP-Konfiguration sollte auf DHCP stehen. Schon ist die iPhone-Fernbedienung einsatzbereit. Falls Sie die Mac-Firewall aktiviert haben, müssen Sie den Zugriff auf iTunes freigeben.
Neue Nummern speichern
Oft kommt es unterwegs vor, dass man schnell eine neue Telefonnummer „notieren“, also in seine Kontaktliste aufnehmen möchte. Der übliche Weg geht über die Kontakte-App. Es gibt aber auch noch eine schnelle Alternative: Man öffnet im Home-Screen das Programm Telefon und darin den Ziffernblock, tippt dort die Nummer ein und dann unten links auf das Kontakt-Icon mit dem Pluszeichen. Zweite Möglichkeit (besonders praktisch, wenn man mit dem neuen Kontakt schon mal telefoniert hat): In der Anrufliste der Telefon-App findet man alle letzten Anrufer mit Nummer gespeichert. Einfach auf den blauen Pfeil im rechten Bereich tippen. Beide Möglichkeiten schließt man über „Neuen Kontakt hinzufügen“ ab und gibt nur noch den Namen der Person ein oder fügt die Telefonnummer zu einem bereits bestehenden Kontakt hinzu. Dies ist praktisch, wenn jemand schon im Adressbuch steht, sich aber seine Telefonnummer geändert hat.
Oft kommt es unterwegs vor, dass man schnell eine neue Telefonnummer „notieren“, also in seine Kontaktliste aufnehmen möchte. Der übliche Weg geht über die Kontakte-App. Es gibt aber auch noch eine schnelle Alternative: Man öffnet im Home-Screen das Programm Telefon und darin den Ziffernblock, tippt dort die Nummer ein und dann unten links auf das Kontakt-Icon mit dem Pluszeichen. Zweite Möglichkeit (besonders praktisch, wenn man mit dem neuen Kontakt schon mal telefoniert hat): In der Anrufliste der Telefon-App findet man alle letzten Anrufer mit Nummer gespeichert. Einfach auf den blauen Pfeil im rechten Bereich tippen. Beide Möglichkeiten schließt man über „Neuen Kontakt hinzufügen“ ab und gibt nur noch den Namen der Person ein oder fügt die Telefonnummer zu einem bereits bestehenden Kontakt hinzu. Dies ist praktisch, wenn jemand schon im Adressbuch steht, sich aber seine Telefonnummer geändert hat.
Orte als Favoriten speichern
Häufig oder einmal gebrauchte Orte und Adressen in der Kartenfunktion dauerhaft abspeichern. Tippen Sie beim aktuellen Ort im Kartenprogramm oder bei einer mit der roten Stecknadel markierten Adresse auf den blauen Pfeil neben dem Straßennamen und der Hausnummer. Im "Infos"-Fenster tippen Sie auf "Zu Lesezeichen". Damit wird die Adresse in den Lesezeichen des Kartenprogramms gespeichert. Diese können Sie später aufrufen, indem Sie auf das Buchsymbol in der Suchleiste des Kartenprogramms tippen. Es erscheint der Favoriten-Bildschirm mit allen gespeicherten Ortsmarken, die Sie zum erneuten Verwenden nur antippen müssen.
Häufig oder einmal gebrauchte Orte und Adressen in der Kartenfunktion dauerhaft abspeichern. Tippen Sie beim aktuellen Ort im Kartenprogramm oder bei einer mit der roten Stecknadel markierten Adresse auf den blauen Pfeil neben dem Straßennamen und der Hausnummer. Im "Infos"-Fenster tippen Sie auf "Zu Lesezeichen". Damit wird die Adresse in den Lesezeichen des Kartenprogramms gespeichert. Diese können Sie später aufrufen, indem Sie auf das Buchsymbol in der Suchleiste des Kartenprogramms tippen. Es erscheint der Favoriten-Bildschirm mit allen gespeicherten Ortsmarken, die Sie zum erneuten Verwenden nur antippen müssen.
So versteht das iPhone Sprache besser
Das iPhone 3GS unterstützt Sprachsteuerung, sehr nützlich ist ebenso das jetzt auf allen iPhones vorinstallierte Diktierprogramm. Über das integrierte Mikrofon funktioniert die Sprachsteuerung allerdings oft sehr fehlerhaft. Weit besser sind die beiden Anwendungen über das beiliegende Headset zu tätigen. Trotz winzigem Mikrofon ist die Aufnahmequalität deutlich besser und die Spracherkennung kann Befehle besser verstehen.
Das iPhone 3GS unterstützt Sprachsteuerung, sehr nützlich ist ebenso das jetzt auf allen iPhones vorinstallierte Diktierprogramm. Über das integrierte Mikrofon funktioniert die Sprachsteuerung allerdings oft sehr fehlerhaft. Weit besser sind die beiden Anwendungen über das beiliegende Headset zu tätigen. Trotz winzigem Mikrofon ist die Aufnahmequalität deutlich besser und die Spracherkennung kann Befehle besser verstehen.
Versteckte Zeichen
Die Softwaretastatur von iPhone und iPod Touch verbirgt einige Eingabemöglichkeiten, die erst erscheinen, wenn man länger eine Taste gedrückt hält. Umlaute erscheinen, sobald Sie "U" länger festhalten, Akzente für Französisch etc. finden Sie im Klappmenü, das hinter "E" oder "A" erscheint. Was viele jedoch nicht wissen: Auch hinter der ".com"-Taste in der Safari-Tastatur stecken mit ".net", ".edu", ".org" und ".de" weitere Kürzel für Top-Level-Domains, die für die Eingabe von Webadressen praktisch sind. Oder hinter dem Punkt erscheint nach längerem Drücken ein Dreifachpunkt. Auch auf der Zahlentastatur finden Sie zum Beispiel hinter dem "&" das Paragrafenzeichen.
Die Softwaretastatur von iPhone und iPod Touch verbirgt einige Eingabemöglichkeiten, die erst erscheinen, wenn man länger eine Taste gedrückt hält. Umlaute erscheinen, sobald Sie "U" länger festhalten, Akzente für Französisch etc. finden Sie im Klappmenü, das hinter "E" oder "A" erscheint. Was viele jedoch nicht wissen: Auch hinter der ".com"-Taste in der Safari-Tastatur stecken mit ".net", ".edu", ".org" und ".de" weitere Kürzel für Top-Level-Domains, die für die Eingabe von Webadressen praktisch sind. Oder hinter dem Punkt erscheint nach längerem Drücken ein Dreifachpunkt. Auch auf der Zahlentastatur finden Sie zum Beispiel hinter dem "&" das Paragrafenzeichen.
Wie viele Apps maximal?
Es gibt eine Obergrenze der verfügbaren Bildschirmseiten. Mit dem aktuellen iPhone-OS 3 ist es möglich, elf Bildschirmseiten mit je 16 Icons zu füllen. Dazu kommen dann noch die fest eingedockten vier Icons in der unteren Leiste, macht zusammen also insgesamt 180 Apps. Doch was passiert, wenn Sie noch mehr installieren oder in iTunes horten und dann synchronisieren? Die Antwort: Die Apps landen trotzdem auf dem iPhone, sie sind nur nicht auf dem Home-Bildschirm sichtbar. Wenn Sie sich also sicher sind, dass Sie eine bestimmte App auf das iPhone synchronisiert haben und das Icon aber dennoch nicht erscheinen will, hilft die Suchfunktion. Von dort aus können Sie die App durch Antippen des Icons starten. Das Limit auf dem iPhone ist vermutlich lediglich der verfügbare Speicherplatz. Allerdings gibt es bislang dazu keinerlei offiziellen Angaben von Apple.
Es gibt eine Obergrenze der verfügbaren Bildschirmseiten. Mit dem aktuellen iPhone-OS 3 ist es möglich, elf Bildschirmseiten mit je 16 Icons zu füllen. Dazu kommen dann noch die fest eingedockten vier Icons in der unteren Leiste, macht zusammen also insgesamt 180 Apps. Doch was passiert, wenn Sie noch mehr installieren oder in iTunes horten und dann synchronisieren? Die Antwort: Die Apps landen trotzdem auf dem iPhone, sie sind nur nicht auf dem Home-Bildschirm sichtbar. Wenn Sie sich also sicher sind, dass Sie eine bestimmte App auf das iPhone synchronisiert haben und das Icon aber dennoch nicht erscheinen will, hilft die Suchfunktion. Von dort aus können Sie die App durch Antippen des Icons starten. Das Limit auf dem iPhone ist vermutlich lediglich der verfügbare Speicherplatz. Allerdings gibt es bislang dazu keinerlei offiziellen Angaben von Apple.






