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Warum Sie (nicht) zu Google Chrome wechseln sollten

02.02.2010 | 11:01 Uhr |

Drei gute Gründe, warum Sie auf Google Chrome umsteigen sollten und drei weitere Gründe, warum Sie bei Firefox, IE, Safari oder Opera bleiben sollten.

Als Google Ende 2008 den Vorhang lüftete und Chrome enthüllte, hat der Browser nur wenige interessiert. Bei ein paar Prozent Marktanteil dümpelte der Browser lange Zeit vor sich hin. Keine Addons wie bei Firefox, Datenschutzbedenken oder einfach nur die Macht der Gewohnheit - mögliche Gründe gibt es genug.

Doch in der aktuellen Version räumt der Suchmaschinenbetreiber auf unter den Gründen, die gegen Chrome sprechen - zumindest teilweise. Wir verraten drei Fakten, die für den Umstieg auf den Google-Browser und drei Fakten, die dagegen sprechen.

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