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So schützen Sie Ihre Daten im Browser

Stopfen Sie Ihrem Browser das Maul: Wir zeigen Ihnen, welche Surf-Tools besonders fleißig Daten sammeln und wie Sie dafür sorgen, dass Internet Explorer, Firefox, Opera und Google Chrome weniger Daten von Ihnen preis geben.

. Der Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation PCtipp .

Webbrowser hinterlassen eine ganze Menge Daten auf der Festplatte: besuchte Seiten, getätigte Downloads, aufgerufene Bilder, Passwörter, Suchanfragen und Cookies. Dazu kommen Surfspuren, die bei Google, Webseitenbetreibern und beim Browserhersteller landen. Der PCtipp hat die vier bekannten Browser Internet Explorer (IE7/8), Firefox (FF3), Opera (OP9) und Google Chrome (GC1) auf ihre Datensammelwut hin untersucht. Lesen Sie, welches Browsergeplapper besonders heikel ist und wie Sie es gezielt abschalten.

Update-Prüfung: Besser an lassen

Webbrowser sind beliebte Einfallstore für Schädlinge, die sich aktuelle Sicherheitslücken zunutze machen. Die Software-Hersteller stopfen die Schwachstellen mit unregelmäßigen Updates. Firefox, Opera und Chrome verbinden sich deshalb beim Programmstart kurz mit der Herstellerwebseite. Neue Updates werden automatisch zur Installation vorgeschlagen.

Weil diese aus Sicherheitsgründen wichtig sind, raten wir davon ab, die Update-Prüfung zu deaktivieren. Wer sie in Mozilla Firefox trotzdem abschalten will, tut dies unter dem Menü
Extras/ Einstellungen/Erweitert/Update. In Opera und Chrome können Sie die Prüfung nicht ausknipsen. Auch der IE aktualisiert sich bei Bedarf via Windows Update automatisch.

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