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So bringt Picasa Ordnung ins Foto-Chaos

14.01.2010 | 16:09 Uhr |

Bildbearbeitung, Backup, Blog-Funktion - das Gratis-Tool Picasa lässt kaum einen Wunsch offen und bringt Ordnung in Ihre Foto-Sammlung.

So installieren Sie Picasa

Bei der Installation von Picasa entfernen Sie das Häkchen bei "Google als Standard-Suchmaschine für Internet Explorer festlegen", wenn Sie das nicht wollen. Gleiches gilt für "Anonyme Nutzungsstatistiken an Google senden". Beim ersten Start erfasst Picasa je nach Wahl automatisch alle Bilder auf allen Festplatten oder alle Bilder in den Eigenen Dokumenten, Eigenen Bildern und auf dem Desktop. Ähnlich der Windows-7-Bibliothek merkt sich Picasa aber nur den Speicherort und verschiebt die Dateien nicht. Wer will, gibt im nächsten Schritt an, den Picasa Photo Viewer als Standardprogramm zur Fotoanzeige für bestimmte Bildformate zu nutzen.

Wenn Sie in Picasa an einem Bild etwas ändern - es drehen, zuschneiden oder die Farbe korrigieren -, bleibt das Originalbild stets unverändert erhalten. Das Tool speichert Modifikationen in einer Datenbank. Wird ein pseudo-korrigiertes Bild erneut aufgerufen, führt Picasa alle registrierten Änderungen in Echtzeit aus, aber nur am Monitor. Erst beim Druck oder dem Export der Bilder werden die Änderungen wirksam. Der Vorteil: Sie müssen Ihre Originale und die bearbeiteten Dateien nicht separat sichern, da die Bilddateien nie modifiziert wurden. Alle Änderungen lassen sich noch Monate später schrittweise zurücknehmen.

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