Ratgeber

40 geniale Gratis-Tools für Bildbearbeitung

Montag den 13.10.2014 um 10:51 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

Bildergalerie öffnen Fotobearbeitung: Die besten Gratis-Tools
© iStockphoto.com / Gene Chutka
Bilder aufpeppen, verwalten und bearbeiten: Wir stellen Ihnen 40 tolle Gratis-Tools rund um das Thema Bilder und Fotos vor, die in keiner Sammlung fehlen sollten.
In einem neuen Download-Special stellen wir Ihnen insgesamt 40 Tools vor, die allesamt gratis sind und die Ihnen bei der Bearbeitung oder Verwaltung Ihrer Bildersammlung helfen. Einige der cleveren Tools dienen auch dazu, die bestehenden Bilder aufzupeppen oder die darin gespeicherten Informationen auszulesen und zu bearbeiten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den Gratis-Tools! Zum Betrachten des Download-Specials klicken Sie bitte oben rechts auf "Bildergalerie öffnen".

Eine Auswahl der vorgestellten Tools: Das kostenlose Art Plus Digital Photo Recovery kann Bilder von korrupten oder fälschlich formatierten Datenträgern wiederherstellen. Das Programm funktioniert mit allen Arten von Speicherkarten und kann sogar in manchen Fällen von ihnen lesen, wenn sie nicht einmal von Windows erkannt werden. Gerettet werden können Dateien in JPG, TIF und auch den meisten RAW Formaten. Mit Basic können sie aus mehreren Einzelfotos ein HDR-Bild erstellen. Mit erstellen Sie Panoramabilder. Das Tool ermöglicht die Anpassung von Übergängen beim Zusammenfügen von mehreren Bildern. Wenn Sie überlappende Bilder zusammenfassen, haben Sie auch bei einheitlichen Kameraeinstellungen immer wieder Farb- und Helligkeitsunterschiede. Diese beruhen i.d.R. auf der Kamera-Optik, die in Randbereichen leichte Verzerrungen aufweisen. Enblend passt die Bilder aufeinander an, indem die Farb- und Helligkeitswerte aufeinander angepasst werden. Hierdurch wird ein weicher Übergang erzielt.

Das praktische Programm sortiert Ihre Digitalfotos anhand der Exif Datei-Informationen und steht in einer aktualisierten Version zum Download bereit. Exif-Sorter von Amok berücksichtigt bei der Sortierung auf Wunsch jeden Eintrag der EXIF-Daten, zum Beispiel das Datum der Aufnahme, die Auflösung oder Blende und den Namen der Kamera. Das gleiche gilt für das Umbenennen der Bilder. Zusätzlich legt das Tool auch automatisch Ordner an, um die Fotos sortiert zu speichern. In der neuen Version können die ISO-Speed-Werte ausgelesen werden und die Unterstützung für JPE-Dateien ist hinzugekommen. Auf der Anbieterseite stehen auch Versionen für Linux und Mac OS X zur Verfügung.

Regen erzeugen in Photoshop - so geht's
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Montag den 13.10.2014 um 10:51 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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