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Qualität Nummer 3: Kommunikation

Donnerstag, 24.03.2011 | 11:52 von Heinz Fritz
Während dem Faktor Kommunikation im zwischenmenschlichen Bereich generell enorme Bedeutung zukommt, ist er für eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit ebenfalls unabdinglich. Es kommt nicht von ungefähr, dass die großen Führungspersönlichkeiten der Geschichte gleichsam hervorragende Redner waren. Sie konnten ihre Ideen transparent darstellen, sie zu ihren Mitstreitern hinüberbringen und somit ihre Unterstützung gewinnen.

Dabei kann nicht jeder, der große Reden schwingt, auch wirklich kommunizieren. Entscheidend ist, ob er seine Zuhörer bzw. Mitarbeiter wirklich anspricht und in ihnen den Wunsch weckt, die von ihm kommunizierten Ideen zu verwirklichen.

In der Vergangenheit wurde die Fähigkeit zur Kommunikation oft dahingehend missbraucht, Menschen für destruktive Ziele zu begeistern. Eine Führungskraft, die dies tut, übernimmt keine wirkliche Verantwortung für die von ihr geführten Menschen und bringt ihnen auch keine wirkliche Zuneigung entgegen, da sie sie letzten Endes für eine Idee oder Ideologie opfert. Der entscheidende Punkt hierbei ist, ob die Absichten der Führungskraft - egal wie sie es kommunikativ darstellt - letzten Endes konstruktiv oder destruktiv sind.

Donnerstag, 24.03.2011 | 11:52 von Heinz Fritz
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