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Protection Manager Partition Drive 4.6

30.04.2004 | 09:22 Uhr |

Protection Manager Partition Drive 4.6 kann bis zu 10 virtuelle Laufwerke mit einer maximalen Kapazität von 8 GB pro Laufwerk verwalten. Der Anwender kann so Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

Protection Manager Partition Drive 4.6 kann bis zu 10 virtuelle Laufwerke mit einer maximalen Kapazität von 8 GB pro Laufwerk verwalten. Der Anwender kann so Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Nach der Installation muss man ein eigenes Sicherheits-Zertifikat anlegen, das zukünftig als virtueller Schlüssel fungiert. Andere Anwender, die Zugriff auf diese Daten bekommen sollen, lassen sich in einer Liste hinterlegen. Anschließend legt man mit Hilfe eines Assistenen die Laufwerke an, in denen später die Software die Daten ablegt.

Nach der Formatierung der virtuellen Laufwerke lassen sich sofort Daten nach dem Blowfish-Verfahren mit 448 Bit verschlüsseln. Anwender sollten bei der Erstellung von Sicherheits-Zertifikat und Laufwerken die Bildschirm-Meldungen lesen, da der Überblick leicht verloren geht.

Doch hat auch Protection Manager Partition Drive eine Sicherheitslücke: Die virtuellen Laufwerke lassen sich ohne Nachfrage unbeabsichtigt oder vorsätzlich vom System löschen, so dass alle gespeicherten Daten verloren sind. Die im Programm enthaltene Online-Hilfe ist ausreichend.

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