Properties: Neben dem schon erwähnten „date" können Sie zahlreiche weitere Eigenschaften (Properties) für die Suche verwenden. Die wichtigsten sind „name", „content", „extension" und „size". Sie sind für alle Dateitypen einsetzbar. Mit „name:gutenberg" suchen Sie also nur in Dateinamen, „content:gutenberg" hingegen nur in den Inhalten nach Gutenberg.
Auf Musikdateien begrenzt sind etwa „year", „artist", „genre". Und nach „author", „comment" und „keyword" können Sie in Office-Dateien suchen. Unter Vista von besonderem Interesse ist ferner die Eigenschaft „tag", mit der Sie nach den Markierungen suchen. Mit
tag:daniela
fahnden Sie nach Dateien, die Sie zuvor in der Fotogalerie oder via Explorer mit der Markierung „Daniela" versehen haben.
Übrigens funktionieren alle hier englisch wiedergegebenen Operatoren und Eigenschaften auch in deutscher Entsprechung (etwa „inhalt" statt „content", „markierung" statt „tag"). Wer sich intensiver mit der Syntax beschäftigt, wird aber schon wegen der besseren Dokumentation bei den englischen Bezeichnungen bleiben.
Suche speichern: Wenn Sie feststellen, dass Sie bestimmte Ergebnisse öfter benötigen, lohnt es sich, diese Suchläufe zu speichern. Sofern Sie das Suchfenster des Startmenüs benutzt haben, klicken Sie erst auf „Alle Ergebnisse anzeigen" und dann im Explorer-Fenster auf „Suche speichern". Das vorgeschlagene Standardziel ist der Ordner „Suchvorgänge" (Users\<Konto>\Searches), Sie können aber auch jeden anderen Ordner verwenden.
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