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Test Lancom Router 1751 UMTS mit GPS-Diebstahlschutz

09.07.2009 | 09:16 Uhr |

Lancoms DSL-Router "1751 UMTS" ist zwar nicht gerade billig, kann aber mit einer tollen Ausstattung und originellen Funktionen wie einem GPS-Diebstahlschutz überzeugen. Das in Deutschland entwickelte Gerät hinterließ einen sehr guten Eindruck im Test.

Gut, aber teuer: Die vielen Extras des Lancom 1751 UMTS treiben den Verkaufspreis in die Höhe.
Vergrößern Gut, aber teuer: Die vielen Extras des Lancom 1751 UMTS treiben den Verkaufspreis in die Höhe.
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Ein Router mit eingebautem Diebstahlschutz per GPS - das klingt zunächst nach einem unnötigen Feature. Ist der Hersteller Lancom mit diesem GPS-Diebstahlschutz beim Router 1751 UMTS vielleicht über das Ziel hinausgeschossen? Doch dieses GPS-Feature hat es durchaus in sich: Es kann nämlich zur Standortüberprüfung des Routers genutzt werden. So kann man sofort erkennen, wenn unbeaufsichtigte Geräte gestohlen werden. Ein Router, der beispielsweise in einem Bau-Container oder in einer Filiale steht, kann leicht entwendet werden. Und der Dieb bekommt so ein fertig konfiguriertes Gerät mit Verbindung zum verschlüsselten Unternehmens-VPN oder den RAS-Zugängen. Das will Hersteller Lancom mit seinem GPS-Diebstahlschutz verhindern.

Preissuchmaschinen listen den 1751 UMTS mit Preisen um die 800 Euro. Für einen Router, der nur einen 100-Mbit/s-Switch und ein integriertes ADSL2+-Modem bietet und über kein WLAN verfügt, erscheint das ganz schön teuer. Doch im Praxistest unserer Schwesterpublikation computerwoche.de relativierte sich der zunächst hoch erscheinende Anschaffungspreis angesichts der vielen nützlichen Ausstattungsmerkmale wie UMTS-Modem (Download bis zu 7,2 Mbit/S, Upload bis zu 2,0 Mbit/s per HSxPA) und ISDN mit LANCAPI.

Auf den nächsten Seiten begleiten Sie unsere Kollegen von der Computerwoche bei der Erkundung eines ungewöhnlichen und spannenden Routers.

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