Mit einem Handy oder Smartphone können viele Dinge schiefgehen. Wir können zwar nicht Ihren Netzwerkempfang verbessern oder Sie bei Ihrer Monatsrechnung unterstützen, aber wir zeigen Ihnen, wie Sie das Beste aus Ihrem Smartphone herausholen.
Das Handy geht nicht an: Versuchen Sie zuerst, den Akku auszutauschen, sofern Sie eine Ersatzbatterie haben. Alternativ schließen Sie Ihr Handy ans Stromnetz oder via USB an den PC an. Nicht immer ist allerdings ein Stromproblem Schuld. Wenn Sie Ihr Betriebssystem geknackt oder eine veränderte Firmware installiert haben, kann das Probleme beim normalen Boot-Prozess hervorrufen.
Es kann keine Verbindung zum Netzbetreiber aufgebaut werden: Aller Wahrscheinlichkeit nach befinden Sie sich nur in einer toten Zone – und dagegen können Sie nun mal nichts tun. Wenn allerdings ein Teil Ihrer Verbindung funktioniert, Sie zum Beispiel telefonieren können aber die Datenübertragung nicht funktioniert, wechseln Sie kurz in den Flugzeug-Modus und wieder zurück, um die Datenübertragung zu resetten.
Das Gerät ist langsam oder stürzt ab: Mehr Apps und mehr Daten auf Ihrem Handy bedeuten auch mehr Probleme. BlackBerry und Android-Nutzer sollten sich daher eine Task-Manager- und File-Manager-App zulegen, um das Gerät so sauber wie möglich zu halten. Für Android-Geräte gibt es beispielsweise den ASTRO File Manager, der sowohl Arbeitsprozesse als auch Daten verarbeitet. BlackBerry-Nutzer sollten hingegen den PB Task Manager und den File Manager Pro ausprobieren. Beide gibt es für etwa fünf Dollar.
Der Akku ist zu schnell leer: Batterien leben nicht ewig und wenn Sie Ihr Smartphone nicht nur zum Telefonieren, sondern auch zum Abspielen von Musik, zum Twittern oder als Navigationsgerät verwenden, ist der Akku schneller leer, als gedacht. Oft geht die Energie aber auch ungewollt flöten, wenn zum Beispiel unbewusst Apps im Hintergrund laufen. Eine Task-Manager-App hilft Ihnen dabei, Ihre Apps im Blick zu haben und eventuelle Stromfresser zu enttarnen. Das Ausschalten von GPS- und Wi-Fi-Diensten, sobald Sie nicht benötigt werden, hilft auch dabei, Akkuleistung einzusparen.
Dieser Artikel stammt von Patrick Miller von unserer Schwesterpublikation PC World.
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