Nicht alle funktionierenden Grafik-Chipsätze haben es in die Datei xgl-hardware-list geschafft. Stuft das Tool "Desktop Effects Settings" Ihre Grafikkarte mit der Meldung "Your graphics card is not supported but may work" als nur bedingt Xgl-tauglich ein, lohnt der Versuch trotzdem.
Kontrollieren Sie dann, ob Ihre Karte auf einer im Absatz: "Proprietäre Treiber für 3D" genannten Websites verzeichnet ist. Ist das der Fall, stehen die Chancen gut. Dasselbe gilt, wenn Sie die Meldung "Your graphics card is not in Xgl`s database" erhalten.
Lautet das Urteil dagegen "Your graphics card will not work with Xgl", besitzen Sie entweder eine Grafikkarte ohne 3D-Beschleunigung, oder aber Ihr Chipsatz verursacht schwere Fehler, so dass Sie auf Xgl verzichten sollten. Die Software ist noch in der Entwicklungsphase, regelmäßige Updates können Sie über das Internet einspielen (siehe "Updates für Xgl").
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