Wenn Sie im Internet surfen, hinterlassen Sie eine Datenspur. Viele Anwender betrachten das als Gefahr für ihre Privatsphäre.
Gefahr: Datensammler
Das verraten Sie einem Website-Betreiber bei einem Besuch: Sie geben Ihre IP-Adresse und damit Ihren Provider preis, den Rechnernamen, das Betriebssystem, den Browser-Typ, Ihre Browser-Plug-ins und den Inhalt des zur Seite passenden Cookies. Außerdem erfährt man die zuletzt besuchte Web-Seite.
Die Angaben zu Ihrem Browser und Betriebssystem nutzen viele Website-Betreiber, um Ihnen eine optimierte Version der Web-Seite zu präsentieren. Manche Sites prüfen beispielsweise, ob Sie Aktive X aktiviert haben. Lautet die Antwort des Browsers "Ja", liefert die Site eine verbesserte Menüstruktur zur Navigation.
Auch Cookies lassen sich zu Ihrem Vorteil einsetzen. Wenn Sie eine Web-Seite personalisiert haben, erhalten Sie ohne Anmeldung gleich Ihre individuellen Einstellungen. Beispiele sind Nachrichtenseiten, die nur News aus den Bereichen zeigen, die Sie vorher ausgewählt haben. Das geht etwa bei www.msn.de unter "My MSN". Auch Online- Versender wie Amazon bieten solche personalisierten Dienste.
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