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Powerpoint 2000-2003: Folienübergänge festlegen

31.07.2006 | 11:18 Uhr |

Bildschirmpräsentationen werden oft ohne Abwechslung einfach nacheinander abgespult. Durch Übergangseffekte ließe sich die Aufmerksamkeit steigern. Und auf besonders interessante Folien könnte man durch besondere Effekte hinweisen.

Anforderung:

Einsteiger

Zeitaufwand:

Gering

Problem:

Bildschirmpräsentationen werden oft ohne Abwechslung einfach nacheinander abgespult. Durch Übergangseffekte ließe sich die Aufmerksamkeit steigern. Und auf besonders interessante Folien könnte man durch besondere Effekte hinweisen.

Lösung:

Übergänge können Sie für jede einzelne Folie der Präsentation gesondert festlegen – oder für alle einheitlich.

1. Um einen Übergangseffekt für eine Folie festzulegen, markieren Sie diese in der Seitenübersicht und wählen „Bildschirmpräsentation, Folienübergang“.

2. Wählen Sie den gewünschten Effekt aus der Pull-down-Liste unterhalb des Vorschaubildes aus. Immer wenn Sie dort einen Eintrag anklicken, wird im Vorschaufeld der Effekt angezeigt. Wählen Sie die gewünschte Geschwindigkeit für den Effekt: „Langsam“, „Mittel“ oder „Schnell“.

3. Legen Sie fest, bei welcher Aktion der Folienübergang erfolgen soll – etwa „Bei Mausklick“ oder „Automatisch nach“. Im zweiten Fall geben Sie in das Feld darunter ein, nach welcher Zeitspanne die nächste Folie erscheinen soll.

4. Soll der Übergangseffekt nur für die aktuell markierte Folie gelten, klicken Sie nun auf „Übernehmen“, wollen Sie ihn für die gesamte Präsentation einsetzen, auf „Für alle übernehmen“. Ab Powerpoint 2002 werden die Einstellungen auch im Arbeitsbereich angezeigt. Hier wählen Sie den Effekt und die Geschwindigkeit in Listen aus. Dabei stehen die gleichen Einstellungen zur Verfügung wie in den älteren Versionen.

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