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PowerPDF 1.0

15.07.2002 | 13:57 Uhr |

Mit dem Programm sollen sich PDF-Dokumente aus verschieden Anwendungen heraus einfach erstellen lassen.

Die mit PowerPDF erstellten PDF-Dateien können in Bezug auf Größe und Qualität nicht überzeugen.

Mit PowerPDF sollen sich PDF-Dokumente aus verschieden Anwendungen heraus einfach erstellen lassen. Das Tool bindet sich unter Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP als Druckertreiber ein. Startet man einen Ausdruck, etwa aus Word, Excel oder dem Internet Explorer heraus, bietet das Programm zwei zusätzliche Drucker "PowerPDF" und "PowerPDF Mail" an. Der Anwender hat die Wahl zwischen drei Auflösungen (75, 200 oder 300 dpi) und bestimmt, ob er im Farb- oder platzsparenden Schwarz-Weiß-Modus arbeiten möchte.

Optional lassen sich für die Datei auch Titel, Thema, Verfasser und Stichwörter angeben, die der Acrobat Reader anzeigt. Es ist auch möglich, ein Dokument zu "signieren", wobei eine Grafik am rechten unteren Rand der erzeugten Seiten eingeblendet wird. Mit einer digitalen Signatur hat dies allerdings nichts zu tun.

Für das Umwandeln ins PDF-Format brauchte PowerPDF im Test mehr als doppelt so lang wie andere Tools. Ausserdem waren die erzeugten Dateien bis zu vier mal größer. Mit "PowerPDF Mail" soll sich eine Datei einfach per E-Mail verschicken lassen. Wenn kein Standard-Mailprogramm installiert war, stürzte das Programm aber ab.

Alternative: Ghostscript (www.cs.wisc.edu/~ghost) ist deutlich schwieriger zu bedienen. Die Resultate sind aber erheblich besser.

Hersteller/Anbieter

G Data

Weblink

www.gdata.de

Bewertung

Betriebssystem

Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP

Preis

39,95 Euro

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