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Popup Doom 2.5

27.01.2004 | 12:45 Uhr |

Um von Pop-ups und Werbeeinblendungen verschont zu bleiben, müssen Anwender des Internet Explorers zu kleinen Zusatzprogrammen wie Popup Doom greifen.

Um von Pop-ups und Werbeeinblendungen verschont zu bleiben, müssen Anwender des Internet Explorers zu kleinen Zusatzprogrammen wie Popup Doom greifen.

Im Test ließ sich das Tool trotz anderer Herstellerangaben nur unter Windows 2000 und XP installieren. Die Software legt nach der Installation ein Symbol in der Systray an, das immer mit dem Aufruf des Internet Explorers die Aktivität des Tools anzeigt. Die kleine Oberfläche enthält die Funktionen, die unter anderem auch noch Banner sowie spezielle Messenger-Popups reglementieren.

Das Programm arbeitet nach einem Listenverfahren. Eine Blacklist enthält unerwünschte Pop-ups und Werbung, in einer Whitelist lassen sich Internet-Seiten hinterlegen, deren Werbung nicht abgelehnt werden soll. Im Test blockierte Popup Doom 2.5 unerwünschte Werbung zuverlässig. Alle Informationen listete das Tool und behandelte sie auch künftig nach dem hinterlegten Muster. Über diese Aktivitäten legt die Software im Programm-Verzeichnis eine Reportdatei an, die nach dem Surfen Auskunft gibt.

Insgesamt zeigte das nur etwa 1,5 MB große Popup Doom gute Leistungen.

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