Jedes Windows-Update oder Service Pack, das Sie auf Ihrem System einrichten, legt einen De-Installations-Ordner im Windows-Verzeichnis an. Das geschieht unabhängig davon, ob Sie die Updates manuell oder über die automatische Update-Funktion aufgespielt haben. Insgesamt belegen diese Ordner häufig mehrere hundert MB auf der System-Partition. Dabei werden sie in der Regel nie wieder angerührt, da Sie die Updates nicht mehr de-installieren.
Unser Script pcwKillUninstall ermittelt und entsorgt die überflüssigen Ordner - inklusive der De-Installations-Einträge unter „Systemsteuerung, Software“. Rufen Sie es einfach per Doppelklick auf. Der Start kann einige Sekunden dauern, da das Script zunächst alle Ordnernamen im Windows Verzeichnis einliest, die mit einem „$“ beginnen. Der Start kann einige Sekunden dauern, da das Script zunächst alle Ordnernamen im Windows-Verzeichnis einliest, die mit einem „$“ beginnen. Im nächsten Schritt werden die De-Installations-Einträge aus dem Registry-Schlüssel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Uninstall\" ausgelesen. Dann sucht das Script diejenigen Registry-Einträge heraus, in denen einer der Ordnernamen auftaucht, und schreibt deren Knowledge-Base-ID (KB<xxxxxx>) in das Tool-Fenster. Zusätzlich ermittelt es die Größe der einzelnen Ordner und errechnet daraus den gesamten Platzbedarf.
Wenn Sie genauer wissen möchten, um welche Updates es sich im Einzelnen handelt, klicken Sie im Script auf eine Knowledge-Base-ID. Der hinterlegte Link führt Sie direkt auf die Microsoft-Support-Seite zu diesem Patch.
Um aufzuräumen, aktivieren Sie die Klickboxen neben den ausgewählten Updates und klicken dann auf „Markierte löschen“. Über die Schaltfläche „Alle löschen“ können Sie alle aufgelisteten Updates entfernen lassen. Das Script beseitigt nun die Registry-Einträge, die De-Installations-Ordner und falls vorhanden, die Log-Dateien zu allen ausgewählten Updates und lädt das Script-Fenster neu. Wenn Sie das Tool nicht mehr brauchen, können Sie es einfach wieder löschen.
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