Picasa 2
Die Größe der Thumbnails lässt sich über einen Schieberegler ändern. Die Darstellung der kleinen Bilder erfolgt nach dem automatischen Scan aller Fotos schnell.
Fotos lassen sich nur dann als Vollbild ansehen, wenn man die Diashow-Funktion startet. Was nicht weiter tragisch wäre, wenn die Diashow nicht mit einem Überblendeffekt laufen würde. Dieser lässt sich nicht abstellen, weshalb ein schnelles Durchklicken im Vollbildmodus nicht möglich ist.
HTML-Seiten erstellt man mit Picasa schnell und einfach. Sie sehen ganz ordentlich aus, zeigen aber ein Picasa-Logo an. Wer will das schon? Wenn man aber die Datei Logo.gif löscht, ist man den Werbeflecken los. Die Foto-CD-Funktion arbeitete einwandfrei, allerdings findet sich auch auf dieser Präsentation ein Picasa-Logo.
Picasa ordnet die Fotos über die jeweiligen Dateiordner und dem Datum der darin enthaltenen Bilder. Das mag für viele Anwender eine übersichtliche Struktur sein. Wer seine Bilder aber thematisch ordnen möchte, erledigt das über virtuelle Ordner. Außerdem kann man noch auf einen ganz witzigen Effekt-Schirm umschalten: „Timeline“ (Zeitlinie) genannt.
Bilder drehen und verkleinern gelingt mit Picasa einfach. Auch die anderen Bearbeitungsfunktionen, etwa für Helligkeit, Kontrast, Mail-Versand, oder rote Augen lassen sich einfach bedienen. Sogar eine rudimentäre Histogrammfunktion ist vorhanden. Fortgeschrittene Anwender werden trotzdem nicht auf ein zusätzliches Bildbearbeitungsprogramm verzichten wollen.
Download:www.google.com/picasa






