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Phonoverband verschickt mehr als 10.000 Warnungen

12.12.2003 | 12:28 Uhr |

Langsam aber sicher werden nun auch die deutschen Vertreter in Sachen Peer-to-Peer-Downloads aktiv. So hat der deutsche Phonoverband nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Warnungen an Tauschbörsennutzer verschickt, die illegal Musik anbieten.

Langsam aber sicher werden nun auch die deutschen Vertreter in Sachen Peer-to-Peer-Downloads aktiv. So hat der deutsche Phonoverband nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Warnungen an Tauschbörsennutzer verschickt, die illegal Musik anbieten.

"Wir teilen darin mit, dass das Musikangebot ohne die Zustimmung aller Rechtsinhabern verboten ist und Künstler und Verwerter schädigt", erklärt der Vorsitzende der deutschen Phonoverbände Gerd Gebhardt.

Anwender, die besonders viele Stücke in ihrem Angebot hatten, wurden per Instant Messaging gewarnt: "Wer Ärger mit uns oder dem Staatsanwalt vermeiden möchte, der darf keine illegalen Musikangebote veröffentlichen. Am besten, Finger weg von 'Tauschbörsen'!", so Gebhardt.

Phonoverband geht gegen "Kopierschutzknacker" vor (PC-WELT Online, 04.12.2003)

Deutsche Musikindustrie: 16 Prozent Mehrwertsteuer für CDs "ungerecht" (PC-WELT Online, 20.11.2003)

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