IT-Geschichte

Philips – von der Kohlefadenlampe zur Kernspin-Tomographie

19.09.2014 | 09:32 Uhr | Benjamin Schischka

Hat an der Entwicklung der Blu-ray mitgewirkt.
Vergrößern Hat an der Entwicklung der Blu-ray mitgewirkt.
© Blu-ray

1891 in den Niederlanden gegründet, stellte Philips zunächst Kohlefadenlampen her. 1918 folgte eine Röntgenröhre für den medizinischen Einsatz. In den 20ern und 30ern produziert Philips die ersten Radios, Fernseher und elektrischen Rasierer. Der Name Philips ist ganz einfach der Nachnahme des Gründers Gerard Philips.
 
Im Zweiten Weltkrieg waren die Philips-Werke sogenanntes „Feindvermögen“ und unterstanden deutscher Verwaltung. Die Produktion wurde auf den Krieg umgestellt und mehrfach von den Alliierten als Angriffsziel gewählt. In den 70ern und 80ern entwickelte Philips zusammen mit Sony die CD. 2006 stellt Philips wieder zusammen mit Sony die Blu-ray-Disc vor.
 
Fünf markante Philips-Produkte:

  • Philicordia – die weltweit erste elektronische Heimorgel
  • weltweit erstes Bild des menschlichen Kopfes mit der Kernspin-Tomographie
  • Mitarbeit an dem Kaffeepadsystem „Senseo“
  • Sonicare – eine Schallzahnbürste
  • Ambilight – passendes Umgebungslicht zum Bildinhalt
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