Internetzugang für unterwegs

Die Starbucks-Methode

Freitag, 19.08.2011 | 09:59 von Robert Dutt
Immer mehr Cafés, Flughäfen, Restaurants und andere öffentliche Einrichtungen bieten mittlerweile Hotspots an - und immer mehr von ihnen sind sogar kostenlos. Okay, ganz sauber ist diese Hotspots-Methode nicht, aber abhängig von Ihren Bedürfnissen ist sie eine durchaus gute Option, um unterwegs ins Internet zu gehen - und wo sonst kann man das schon kostenlos?

Überall surfen: Telekom baut Hotspot-Angebot aus

Hüten Sie sich allerdings davor, an solchen öffentlichen Hotspots Online-Banking betreiben zu wollen, E-Mails über Firmen-Interna zu schreiben oder andere sensible Daten anzugehen - vor allem, wenn sie kostenlos sind. Denn hundertprozentig sicher sind solche Hotspots nicht. Wenn es drauf ankommt, zahlen Sie also lieber für Ihr mobiles Internet, statt kostenlos mit Hotspots davonkommen zu wollen. Denn nur so vermeiden Sie etwaige Risiken. Wenn Sie sich hingegen nur dann und wann mal beim Chef melden sollen und gelegentlich ein bisschen E-Mail-Kram erledigen, ist die "Starbucks"-Methode perfekt für Sie - und kostenlos für Ihren Chef. Und mit den knapp 40 Euro, die Sie sich pro Monat fürs mobile Internet oder Hotspots sparen, lassen sich so einige Caffé Latte finanzieren.

Es gibt eine Menge nützlicher Apps, mit denen Sie solche kostenlosen Hotspots schnell und einfach finden. Alternativ werfen Sie einfach einen Blick auf die verfügbaren Wi-Fi-Verbindungen dort, wo Sie gerade sind - vielleicht ist ja ein öffentliches Netzwerk dabei.

Freitag, 19.08.2011 | 09:59 von Robert Dutt
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