Ratgeber

Passwort für Outlook und Internet Explorer knacken

Mittwoch, 25.09.2013 | 10:31 von Benjamin Schischka
Outlook-Passwort knacken: Pst Password
Spezialisiert auf Outlook 97, 2000, XP, 2003 und 2007 hat sich Pst Password. Die Freeware ermittelt selbstständig, wo die Mail-Datenbanken auf dem Rechner liegen oder erlaubt es, sie manuell zu öffnen. Da die Verschlüsselung dieser Outlook-Versionen sehr schwach ist, benötigt das Knack-Tool nur wenig Zeit.

Clevere Outlook-Tipps für jeden Fall

Protected Storage Passview: Hebelt schwachen
Registry-Schutz aus.
Vergrößern Protected Storage Passview: Hebelt schwachen Registry-Schutz aus.

Internet Explorer in Registry entschlüsseln: Protected Storage Passview
Die Freeware Protected Storage Passview knackt die schwache Verschlüsselung der Benutzernamen und Passwörter, die in der Registry abgelegt sind, und speichert diese als lesbare Textdatei. Zu den Programmen, die Login-Daten in der Registry ablegen gehören auch der Internetexplorer (also auch Websites) und Outlook (Mailpostfächer).

So erstellen Sie sichere Passwörter

Sternchen sichtbar machen: Password-Finder
Mit dem Password- Finder entschlüsseln Sie fast jedes Passwort-Feld. Das Tool zeigt das Kennwort, welches sich hinter den Sternchen oder Punkten verbirgt, wenn Sie die Lupe auf das entsprechende Feld ziehen. Der Password-Finder macht Passwörter also sichtbar, knackt leere Felder aber nicht per Brute-Force-Attacke. Das Tool unterstützt neben IE und Outlook auch WLAN-Passwörter.

Mittwoch, 25.09.2013 | 10:31 von Benjamin Schischka
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (16)
  • salim_aliya 13:16 | 03.12.2010

    Zitat: Relaaxer
    zum Beispiel hier: [................................]
    Öhm... du weisst schon, dass diese Quellen illegal sind...??? Paco, dein Einsatz...

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  • kalweit 10:32 | 03.12.2010

    Zitat: XP Fan
    Begreifts hier Keiner? Das super Tool funktioniert nur, Wenn sich der Key noch im RAM befindet!
    ...nicht ganz. Der Key muss nicht im RAM sein. Es reicht, wenn ein Stück entschlüsselt ist und das passende verschlüsselte Gegenstück bekannt ist. Da die Verschlüsselungsmethode ebenfalls bekannt ist, lässt sich mit genug Daten ein funktionierender Schlüssel rekonstruieren. Das ändert aber nichts daran, dass man erst mal etwas entschlüsseln muss - und das geht natürlich ohne Key nicht.

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  • P.A.C.O. 09:48 | 03.12.2010

    Wie soll man dein Löschwunsch ernst nehmen?

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  • gerhard62 09:44 | 03.12.2010

    Wirklich Schrott

    Zitat: XP Fan
    Ich möchte mal wissen, wie oft die PC Welt noch solche Schrott und Kasperartikel veröffenlicht. Bei einer korrekt zur Anwendung gebrachten Chiffriermethode, welche auch für höchste Geheimdokumente freigegeben ist (wie halt TC und das EFS unter Windows) und einem korrekten PW (größer als 20 Stellen und komplex), gibt es nicht die geringste Möglichkeit, das PW zu knacken. Zur Frage: Die einzige Methode ist Rechenkapazität für paar 100 Millionen Euro und extrem viel Zeit. Lese mal da: http://www.macschlumpf.de/witzder-alte-araber-und-sein-garten/ Alllsooooo Du könntest auf dem Weihnachtsmarkt zuuufäääälllligggg erzählen, das auf der Platte die Adresse von Bin Laden ist. Schwups, kommt die NSA und bemüht sich redlich, an die Daten zu kommen ... Schönen 1. Advent! Uwe
    Wenigstens mal ein User,der das ausspricht,daß hier doch oft so ein Schrott angeboten wird.

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  • XP Fan 08:59 | 03.12.2010

    Begreifts hier Keiner?????? Das super Tool funktioniert nur, Wenn sich der Key noch im RAM befindet!!!!! Also faktisch der PC aktiv ist, das PW bereits eingegeben wurde!!!

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