Partition löschen
Klicken Sie im unteren Fensterbereich der Freeware GParted die Partition mit der rechten Maustaste an, die Sie loswerden wollen und wählen Sie "Delete" aus dem Kontextmenü. Wenn Sie sich wirklich sicher sind, dass Sie die Partition löschen wollen, bestätigen Sie mit dem Button "Apply" in der Symbolleiste.



16.05.11
Ich finde das es gegenwaertig nicht mehr noetig ist Partionen anzulegen. Es ist besser um ein backup auf einem externen Aufschlagmedium zu plazieren. Zu windows XP Zeiten konnte man nocht mit einem Klick die mappe "Eigene Dateien"auf eine andere partition zuweisen. In win 7 ist das viel mehr aktion. Weiter ist win 7 stabiler als XP was den Vorteil die eigenen dateien auf einer anderen partition zu haben bei einer neuinstallation auch zu nichte macht.
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16.05.11
Und die Systempartition auf den vorderen Teil der Festplatte einzugrenzen, der bis zu 50% schneller ist als der hintere Teil, wirkt sich in deutlich schnelleren Festplattenzugriffen aus.
Die von Windows angebotenen "Eigener Mist" Ordner ignoriere ich grundsätzlich und speichere alle konsequent auf der Datenpartition.
XP ist stabil. Wie will man das noch steigern?
Trotzdem wird es immer wieder Software und Treiber geben, die das System instabil machen, auch Win7 oder Linux. Und bei Schadsoftware hilft nur plattmachen, wenn die sich erstmal tief im System eingenistet hat.
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16.05.11
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16.05.11
passt irgendwie nicht so ganz zu den Erkenntnissen von M$ -> Microsoft: Zahl der infizierten Rechner in Deutschland verdoppelt
da wird zwar nicht nach Betriebssystemen unterschieden, aber an anderer Stelle (die ich hier nicht verlinken will) ist von einem Rückgang bei XP-Rechnern die Rede
Windows 7 auf dem Rechner zu haben, ist also kein Grund, sich sorglos im WWW zu bewegen ...
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16.05.11
Das ist nicht aus der Luftgegriffen und 50% sogar noch schöngerechnet.
Schau mal in eine Festplatte rein. Da sind so runde Magnetscheiben drin. Über denen schwebt der Lesekopf. Die Scheiben rotieren mit konstanter Drehzahl. Mit ein wenig Physik dürfte klar sein, daß pro Umdrehung am äußeren Rand deutlich mehr Weg zurückgelegt wird als am inneren Rand. Also passen außen mehr Daten auf eine Spur und die werden auch wirklich schneller gelesen/geschrieben als innen.
Kann man sehr schön bei HDtune verfolgen (die blaue Kurve):
[IMG]http://www.abload.de/img/hdtune_wd20earsinfg.png[/IMG]
Das ist meine 2TB Datenhalde, am Anfang sinds mal eben 120MB/s, zum Ende hin sinkt es auf 50MB/s, also sogar noch weniger als 50%.
Da ich die Platte am Stück vollgeschrieben habe, konnte ich auch wunderbar zuschauen, wie die Datenrate immer geringer wurde.
Da ich WindowsXP nur die ersten 10GB* gegönnte habe, habe ich also fürs Betriebssystem immer 120MB/s zur Verfügung. Außerdem muß sich der Lesekopf auch nicht über die ganze Platte bewegen, also dürften theoretisch auch die Zugriffszeiten (gelbe Punkte) davon profitieren.
Klingt komisch, ist aber so
[I]*Ja ich weiß, relativ wenig, aber ist nur ein Fileserver/Videoplayer, reicht also[/I]
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16.05.11
Wenn man Vernuft bei der Bedienung des XP-Rechners an den Tag legt, ist eine Neuinstall überhaupt überflüssig. Mein XP läuft seit Anfang 2002 durch. ;)
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28.08.11
[B]Partitionieren macht Sin[/B], zum einen bleiben die Platten beim täglichen Arbeiten schnell, zum anderen können auf dem Rest selten gebrauchte Daten hinterlegt werden. In absehbarer Zeit sind sie allerdings nur noch im Feilserver sinnvoll zu gebrauchen. SSDs halten im PC unübersehbaren Einzug sie sind schnell, haben keinen Verschleiß und werden kostengünstiger. Trotzdem macht auch hier das partitionieren noch Sinn, zB. für Computers-Spezifische Daten. Aber Achtung, Win 7 vergrößert sich zunehmend, das SSDs zu klein werden können, wo bleibt der allgemeine Aufschrei?
Entscheidend ist jedoch die Datensicherung. Wichtige Daten gehören [U]raus[/U] aus dem PC, und zB. auf einen Feilserver oder sonstigen externen Datenträgern gesichert. Dies gehört so vereinfacht, dass jeder Anwender ohne spezielle Kenntnis der PC-Strukturen hierzu in der Lage sein muss.
Windows 7 läuft zwar sehr stabil, ist aber seit Vista vollkommen unübersichtlich geworden. Zur Datensicherung relevante Daten liegen überall verstreut. Wenn man abspeichert, weiß man nicht immer wohin gelagert wurde. Zumindest ist dies erschwert worden. Wenn scheinbar doppelt gespeicherte Daten einmal gelöscht werden sollen, so läuft man Gefahr, ungewollt alles zu löschen. Die Suchroutine findet jeden Mist; die explizite Dateiensuche ist ab Windows 2000 purer Zufall geworden.
Windows konzentriert scheinbar alles auf seine Bibliotheken, ab dort sollen Daten gesichert werden dürfen. Wirklich nur scheinbar, denn was dort gespeichert sein soll, entscheidet Windows, zumindest ist es so voreingestellt. Eingescannte Daten bleiben unter <C:\Users\dp\Documents\Scanned Documents> bis zur Weiterverarbeitung. Wie greift hier eine automatische Datensicherung, welche evtl. durch einfache Anwender installiert werden sollte. Zusätzliche Programmdaten liegen wiederum verstreut umher oder werden sogar innerhalb der Bibliotheken nicht mehr angezeigt. Sie sind scheinbar verschwunden und können auch nicht angezeigt werden, wenn versteckte Dateien allgemein eingeblendet sind. Sucht man sie mit einem klassischen Feilfinder, werden sie jedoch im richtigen Verzeichnis angezeigt.
Ach ja, [B]wird die Festplatte zu klein,[/B] weil die Datenmenge in den Bibliotheken [U]nicht so einfach[/U] erweitert werden kann, wird eine Partitionierung sinnlos.
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28.08.11
Nach der Anmeldung 8 Jahre warten, bis endlich ein Beitrag geschrieben wird und dann auch noch in einem Thread, der seit 3 Monaten geklärt ist :D
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28.08.11
Dies hat mich wirklich mal berührt...
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28.08.11
Dann sollen sie auch mal einen schönen Workshop darüber machen, wie man die Eigenen Dateien auch auf die andere Partition bekommt. Wie ein Vorredner schon geschrieben hat, war das mit XP super einfach, bei Vista und Windows7 ist das ein ganz schöner Aufwand.
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28.08.11
Da leg ich auf Daten D einen Ordner an,eine Verknüpfung auf den Desktop und das wars.
Weil etwas speichern ohne das ich vorher gefragt werde wohin mag ich sowieso nicht.
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28.08.11
Die heutzutage angebotenen Festplatten sind so groß, dass es sich geradezu aufdrängt, sie zu unterteilen, damit auch Daten, z. B. Backups, Schriftverkehr usw. separat und außerhalb der Systempartition gespeichert sind und so nicht bei einem Backup dieser berücksichtigt werden müssen. Für die Systempartition, traditionell "C:", genügen nach meiner Erfahrung bei Windows XPprof. 50GB minimal. Alle zusätzlichen Programme installiere ich von einer anderen Partition aus, bei mir genannt "TOOLS", die auch nicht kleiner sein sollte. Dort lege ich die zu installierenden Programme in eigenen Ordnern ab, von denen aus auch installiert wird und dies auch wieder in einen an dieser Stelle jeweils angelegten Unterordner hinein. In einem weiteren Unterordner dort wird dann aller diesbezügliche Schriftverkehr mit den Freischaltcodices und eventuellen anderen Notizen abgelegt. So habe ich immer den Überblick und einen konzentrierten Zugriff auf diese Tools. Zu beachten ist aber, dass diese Partition "TOOLS" und die Systempartition "C:" z. B. bei einem Backup immer eine Einheit bilden. Sehr vorteilhaft ist aber diese Vorgehensweise bei der Wiederherstellung der Systempartition aus einem älteren und damit noch jungfräulicherem Backup, z. B. weil das aktuelle fehlerhaft wurde, weil man mittels der in der aktuellen Partition "TOOLS" abgelegten Proramme dann diese frühere Systempartition gut aktualisieren und dabei "ausmisten" kann. Diese intervallmäßige Aktualisierungsmethode halte ich deshalb für deutlich vorteilhafter als die Wiederherstellung mittels eines incrementalen Backups, bei der man alles mitschleppt.
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28.08.11
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29.08.11
Dieser gereifte PC-Haudegen hat verstanden, worum es bei einem sinnvollen Partitionieren geht. Damit ist das Lesen der leider oft einfältigen Ideen vieler Mauszeigerakrobaten ziemlich überflüssig.
Bravo magiceye04, ganz nach Deinem Konzept verfahre ich seit vielen Jahren stressfrei. Hier wurden die unkomplizierte Wiederherstellung der Daten, die optimale Schnelligkeit derer Verfügbarkeit und die Umgehung der saudämlichen Windows-Standardinstallation berücksichtigt und mit wenigen Worten beschrieben.
:)
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29.08.11
Dann schau dir das doch mal mit HD-Tune an.
Zitat: achimvdv
Spielt zwar eine Rolle, ist aber kaum messbar.
Eine Festplatte ist definitiv am Anfang deutlich besser. Wenn in einem solchen Bereich System und Programme installiert werden, kann dieser Bereich definitiv schneller genutzt werden, wenn die häufig verwendeten und geänderten Daten da nicht zwischen rein funken.
Da die Programminstallation ja weitgehend stabil ist, sind auch kaum Defragmentierungen notwendig, wenn dieser Bereich eine eigene Partition hat.
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29.08.11
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30.08.11
Die Geschichte mit den Daten am Anfang ist mir schon des längeren bekannt. Nur die Umsetzung noch nicht so geläufig.
Hab auch schon länger nicht mehr Windows installiert und ein schlechtes Gedächtnis.
Will demnächst einen PC neu aufsetzen, mit mehreren Partitionen und Betriebssystemen.
Wie erreiche ich bei der Neuinstallation (winXP zuerst dann win7), dass 2 oder 3 Partitionen an den Anfang (größeren Umfang) der Platte geschrieben werden. Fragt Windows (Xp) bei der Partitionierung wohin auf der Platte ich die Partition legen möchte?
Oder sollte ich die Partitionierung mit win7 oder einem anderem Programm durchführen?
Ist die Partition die in der Datenträgerverwaltung (unter XP bzw. Win7) links angezeigt wird am Anfang der Platte?
Gibt es evtl. Probleme mit der Rechteverwaltung auf der Datenpartition bei Win7 (kein fat), da ich diese wahrscheinlich belassen werde?
Glaube schon, jetzt wo ich gerade überlege. Habe das Problem bei einer externen Platte die ich unter Win 7 innerhalb des PC´s beschrieben habe. Daten können auf anderen Win7 Pc´s nicht geändert werden.
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30.08.11
Man kann bei der Installation die Partitionen selbst erstellen und damit auch festlegen, wie groß sie sein soll.
Wenn es eine neuere Platte mit "4k-Sektoren" ist, dann mach die Partitionierung lieber vorher komplett mit Windows7 (geht ebenfalls von der Installations-DVD), weil XP mit den 4k-Sektoren nichts anfangen kann.
siehe http://www.tomshardware.de/Western-Digital-EARS,testberichte-240496-3.html
Ich persönlich bin derzeit mit 20GB für XP und 50GB für Win7 mehr als ausreichend versorgt. Da sind jeweils sogar noch die Programme mit drauf und es ist trotzdem ca. die Hälfte noch frei Ich hab aber auch keine Spiele oder andere riesengroße Programme drauf.
In der Datenträgerverwaltung links der Anfang und rechts das Ende der Festplatte.
Probleme mit fehlenden Rechten kann es immer mal geben, wenn von mehreren Betriebssystemen aus auf eine Partition zugegriffen wird. Ist aber alles lösbar, man gewährt die Rechte dann eben nachträglich für alle User.
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30.08.11
Jedoch:
Das "Man kann bei der Installation die Partitionen selbst erstellen und damit auch festlegen, wie groß sie sein soll." hatte ich noch im Kopf.
Das "Wie erreiche ich bei der Neuinstallation (winXP zuerst dann win7), dass 2 oder 3 Partitionen an den Anfang (größeren Umfang) der Platte geschrieben werden. Fragt Windows (Xp) bei der Partitionierung wohin auf der Platte ich die Partition legen möchte?" nicht .
Da der PC mit 2,5 TB ordentlich ausgestattet ist und ich mir auch vorbehalten will viel und auch mal was größeres zu installieren auf der Systempartition werde ich eine win 7 Partition min 100 GB groß machen.
Eine kleine win7 P. dient hauptsächlich als Reserve, zum vergleichen etc. wird nur ca 30 GB groß und nur mit Treibern und wichtigsten Programmen ausgerüstet und nachher kopiert und auf 100 GB vergrößert.
Da ich mit der 100 GB P. hauptsächlich arbeite kommt/soll diese an den Anfang. Dann XP ca 30 Gb , danach ca 50 Gb unzugeordneter Speicher als Reserve, dann 30 Gb win7 (Reserve/Sicherung), und dann noch 1 - 2 logische Laufwerke in einer erweiterten Partition.
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30.08.11
Es reicht ja die Partition für XP, den Rest kannst Du später im fertigen XP erstellen.
Ich würde auf jeden Fall mit XP anfangen, danach Win7, sonst wirds kompliziert, weil XP das vorhandene Win7 wieder unbrauchbar macht.
Die 30GB können also getrost am Anfang bleiben.
So lange die Systempartitionen im ersten Drittel der Platte sind, gibt es so gut wie keine Performance-Einbrüche.
Auch das "Clonen" von Win7 [I]könnte[/I] problematisch werden, weil es ja dann auf einer anderen Partition "erwacht" und nicht auf der Partition, wo es "sich schlafen gelegt" hat ;)
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30.08.11
Das sind doch 2 Festplatten. Dann installiere XP auf der einen und W7 auf der zweiten.
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30.08.11
Auch hatte ich mal etwas im Netz gelesen, schon länger her, nachdem es unheimlich kompliziert und nur mit wenigen Programmen möglich war die Partition an den Anfang zu legen. Aber vl. habe ich das auch nicht mehr richtig im Kopf, Alzheimer eben.
Und ja ältestes Betriebssystem kommt zuerst, Linux zum Schluss.
Bei dem clonen von XP hatte ich bisher keine Probleme. Ob ich das bei win 7 schon gemacht habe weiß ich auch nicht mehr. Wenn es nicht klappt wird es eben 2 mal installiert.
nochmal Danke!
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30.08.11
Richtig, jedoch sind die Smartwerte der 1,5 TB Platte nur noch gut, denke das liegt an Transporten, befand sich mal in einem externen Gehäuse.
Wo läge denn dabei noch der Vorteil wenn man davon absieht das eine Platte verreckt.
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30.08.11
Zuerst ist es einfacher, mal ein OS neu zu installieren oder loszuwerden.
Die Bootauswahl könnte man über die Bios-Funktion vornehmen
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30.08.11
Bei Smart gibts eigentlich nur unter/über Schwellwert bzw. gut oder schlecht.
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30.08.11
da gibt´s zu den Werten eine Erklärung und eine Gesamtbewertung welche bis sehr gut reicht.
Die Platte hat ein paar schlechte Sektoren und die Spin up Zeit ist nicht die Beste oder so. Hab den PC schon länger nicht mehr angehabt, befindet sich in der "Zweitwohnung".
Da die Platte zur Zeit weitgehend leer ist werde ich vlt alle BS-Partitionen von Platte 1 clonen.
Bevor ich die Sache angehe werden wohl noch einige Wochen ins Land ziehen. Evtl spendiere ich dem PC vorher auch noch eine Grafikkarte zur Zeit nur HD 3300 (onboard).
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