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Pannen & Lösungen für typische Linux-Probleme

08.11.2013 | 09:09 Uhr |

Auch Linux ist nicht unkaputtbar. Wir befassen uns ausführlich mit 10 typischen Systemproblemen und mit empfehlenswerten Optimierungen. Den Anfang machen lästige Problem-Klassiker, die Sie leicht in den Griff bekommen.

1. Den Unity-Desktop restaurieren

Problem: Nach einer Deinstallation des Unity-Desktop und der Verwendung einer anderen Oberfläche wie etwa Gnome 3 ist die Rückkehr zu Unity meist nicht ganz problemlos. Nach

sudo apt-get install unity sudo apt-get install ubuntudesktop

lässt sich Unity nicht korrekt starten: Die Starterleiste fehlt ebenso wie das Haupt-Panel, Programmfenster zeigen keine Titelleisten.

Lösung: Bis Ubuntu 12.04 hilft dieser Troubleshooting-Befehl:

unity –replace

In den neueren Versionen ist es erforderlich, mit

dconf reset -f /org/compiz/

zunächst die Fensterverwaltung zurückzusetzen. Danach können Sie Unity direkt aus dem Terminal starten und dabei mit diesem Kommando

unity --reset-icons & disown
Nach Unity-Desktop-Problemen: Ein reinstalliertes Unity ist oft zickig und nur noch über das „Ubuntu Unity Plugin“ des Compiz-Config-Einstellungsmanagers zu steuern.
Vergrößern Nach Unity-Desktop-Problemen: Ein reinstalliertes Unity ist oft zickig und nur noch über das „Ubuntu Unity Plugin“ des Compiz-Config-Einstellungsmanagers zu steuern.

die Starterleiste mit den Standard-Icons restaurieren. Wenn sich bestimmte Einstellungen wie etwa die Icon-Größe in der Starterleiste auf normalem Weg über „Systemeinstellungen Darstellung“ nicht mehr beeinflussen lassen, verwenden Sie den Compiz-Config- Einstellungs-Manager (ccsm). Über dessen „Ubuntu Unity Plugin“ sollten alle Einstellungen gelingen, die überdies weit über die Möglichkeiten der „Systemeinstellungen“ hinausreichen. Die Icon-Skalierung finden Sie unter „Launcher Launcher Icon Size“.

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2. Störrische Programme und Desktop beenden

Problem: Grafische Programme lassen sich normalerweise über das Menü oder über das Control mit dem Symbol „x“ in der Titelleiste beenden. Wenn sich das Programm aber aufgehängt hat, funktioniert diese normale Art des Beendens nicht. Ein Sonderfall ist ferner das grafische X-Window-System, das Sie nach einem Hänger irgendwie neu starten müssen.

Lösung: Grafische Programme inklusive des Terminals kann das Tool xkill zuverlässig beenden. xkill hat gegenüber einigen Kommandozeilen-Varianten wie etwa killall den großen Vorteil,dass Sie den Programmnamen nicht wissen müssen und auch keine Prozess- ID benötigen. xkill können Sie mit dem gleichnamigen Befehl im Terminal aufrufen. Dabei verwandelt sich der Mauszeiger in ein Kreuz, mit dem Sie  das störrische Programm anklicken und damit beenden. Idealerweise sollte xkill mit einer globalen Tastenkombination verknüpft sein, die es jederzeit aufruft. Einige Distributionen verwenden den Hotkey Strg-Alt-Esc, in den meisten Linux-Varianten ist allerdings kein globaler Hotkey voreingestellt. Holen Sie das unter „Systemeinstellungen Tastatur Tastaturkürzel“ manuell nach, indem Sie dort xkill unter „Eigene Tastaturkürzel“ eintragen und dem Programm dann durch Drücken der Tastenkombination Strg- Alt-Esc diese zuweisen.

Um die grafische X-Window-Oberfläche zu beenden, gehen Sie mit der Tastenkombination Strg-Alt-F2 zur Konsole. Dort verwenden Sie folgenden Befehl:

sudo killall Xorg

Dies beendet die Oberfläche und bringt Sie zurück zur grafischen Anmeldung.

3. Kontenanmeldung gescheitert

Probleme: Die häufigsten Ursachen einer scheiternden Kontenanmeldung sind ein defekter Desktop oder ein Zugriffsproblem auf eine wichtige Datei des X-Servers. Im ersten Fall erscheint typischerweise eine Fehlermeldung wie „Failed to load session…“. Dem zweiten Fall geht in der Regel ein Systemabsturz oder Stromausfall voraus; dann startet das System zwar bis zum Anmeldebildschirm.  Danach geht’s abernicht mehr weiter: Nach der Eingabe des korrekten User-Kennworts erscheint nur wieder erneut der Anmeldebildschirm.

Lösung 1: Wenn Linux den Desktop nicht laden kann, wurde dieser versehentlich deinstalliert – etwa nach einer nicht beachteten Paketabhängigkeit. In  diesem Fall kommen Sie vom Anmeldebildschirman eine grafische Oberfläche, indem Sie einfach eine andere „Sitzung“ oder „Session“, also einen anderen Desktop anwählen. Von dort oder auch auf einer Konsole (nach Tastenkombination Strg-Alt-F1) können Sie den fehlenden Standard-Desktop wieder nachladen, etwa mit:

sudo apt-get install ubuntudesktop

Lösung 2: Wenn Sie nach einem System absturz ohne jede Fehlerangabe immer wieder auf den Anmeldebildschirm zurückfallen, liegt es meist daran, dass beim Absturz die Datei „.Xauthority“ im „home“-Verzeichnis nicht ordnungsgemäß terminiert wurde. Sie gilt dem System noch als geöffnet, und dadurch scheitert der notwendige Zugriff beim Log-on. Diese Zugangssperre ist ebenso irritierend wie nervig, aber relativ einfach zu beheben: dazu starten Sie die Konsole mit der Tastenkombination Strg-Alt-F1. Dort geben Sie Kontonamen und Kennwort ein. Wenn die Anmeldung hier im Terminal gelingt, löschen Sie mit

sudo rm ~/.Xauthority

die Zugangsdatei für den grafischen XServer. Danach gelangen Sie mit der Tastenkombination Strg-Alt-F7 und Eingabe des Kennworts oder mit einem Neustart wieder problemlos zur grafischen Oberfläche.

Audioprobleme beseitigen: Dieser nützliche Dialog ist unter Ubuntu nur über den Aufruf gstreamer-properties zu erreichen. Er erlaubt das Umstellen des Soundsystems.
Vergrößern Audioprobleme beseitigen: Dieser nützliche Dialog ist unter Ubuntu nur über den Aufruf gstreamer-properties zu erreichen. Er erlaubt das Umstellen des Soundsystems.

4. Soundprobleme unter Ubuntu

Problem: Fehlender Sound oder fehlerhafte Soundausgabe ist auf heutigen Linux-Distributionen nicht mehr allzu häufig, aber nach wie vor schwer zu beheben. Standardmäßig vermittelt der Daemon Pulseaudio zwischen Sound- Hardware und Wiedergabe-Software, eigentliche Basis sind aber die Alsa- Treiber (Advanced Linux Sound Architecture) als Bestandteil des Linux-Kernels. Diese Kombination erschwert die Analyse bei Soundproblemen. Insbesondere Ubuntu bietet praktisch keine benutzerfreundlichen Werkzeuge, um solchen Problemen auf den Grund zu gehen.

Lösung: Unter „Systemeinstellungen Audio“ ist immerhin ersichtlich, ob eine Audio-Hardware erkannt wurde – andernfalls bleibt das Fenster unter „Tonausgabe über“ beziehungsweise „Toneingabe von“ leer. Eine deutlich bessere Kontrolle bietet der Terminal- Befehl:

gstreamer-properties

Der damit gestartete grafische Dialog „Multimedia System Selector“ kann zwischen Alsa-Ausgabe, Pulseaudio und alternativen Soundsystemen umschalten. Damit können Sie schnell feststellen, ob eine dieser Software- Komponenten Probleme verursacht, und gegebenenfalls auf eine andere ausweichen. Falls Sie auf Alsa umschalten, entfallen einige Vorteile von Pulseaudio wie etwa die Integration der Medienwiedergabe im System-Panel. Dann sollten Sie alternativ das durchaus schicke Terminal-Programm alsamixer zur Steuerung der Ein- und Ausgabegeräte nutzen.

Die harte Methode: Wenn sanftere Methoden scheitern, lässt sich Pulseaudio komplett entfernen, so dass die Soundausgabe danach ausschließlich über die Alsa-Treiber erfolgt:

sudo killall pulseaudio  sudo apt-get remove pulseaudio  sudo apt-get autoremove pulseaudio

Über den oben genannten Befehl gstreamer-properties setzen Sie dann auf der Registerkarte „Audio“ alles auf „ALSA“.

Linux-Tools für mehr Sicherheit

5. Sondertasten manuell Aktivieren

Problem: Ein recht häufiges Ärgernis ist das Phänomen, dass Linux die nützlichen Spezialtasten von Notebooks nicht direkt unterstützt. Im Klartext: Die Tasten bleiben funktionslos.

Lösung : Eventuell können Sie eine Reihe der Sondertasten manuell zur Arbeit überreden. Dazu öffnen Sie „Systemeinstellungen Tastatur Tastaturkürzel“. Hier finden Sie eine Liste von System- und Navigationsfunktionen und rechts daneben die zugeordnete Tastenkombination, oftmals auch den Eintrag „Deaktiviert“. Um eine bestimmte Sondertaste zuzuweisen, markieren Sie mit der Maus einen der Befehle und drücken anschließend die gewünschte Taste. Wenn die Taste einen für Linux erkennbaren Rückmeldecode sendet, kann sie ab sofort für diese oder eine andere Systemfunktion genutzt werden.

Boot-Probleme vermeiden: Bei Installationen auf separate Datenträger schreiben Sie besser auch die Boot-Umgebung auf das externe Medium („Gerät für die Bootloader-Installation“ ).
Vergrößern Boot-Probleme vermeiden: Bei Installationen auf separate Datenträger schreiben Sie besser auch die Boot-Umgebung auf das externe Medium („Gerät für die Bootloader-Installation“ ).

6. Boot-Problemen aus dem Weg gehen

Problem: Obwohl technisch gut machbar, sind Pannen bei der Parallelinstallation von Linux und Windows ein Klassiker. Durch Windows 8 und Secure Boot erhält das Boot-Problem eine aktuelle Steigerung.

Lösung: Wer Linux als Zweitsystem nutzen will und dabei einen geringen Komfortverlust in Kauf nimmt, kann Boot-Problemen konsequent aus dem Weg gehen. Einzige Voraussetzung: Linux befindet sich auf einem zweiten unabhängigen Datenträger – sei es eine interne oder externe Festplatte oder ein USB-Stick.

Der entscheidende Schritt bei der Installation ist die Auswahl der Zielpartition und die Wahl der Festplatte, wohin der Boot-Loader installiert werden soll. Standardmäßig wird etwa bei der Ubuntu-Installation die erste Festplatte (/dev/sda) für den Boot-Loader vorgeschlagen. Wählen Sie hier für den Boot- Loader das andere Laufwerk, wo Sie auch das System installieren – also etwa /dev/sdb als Bootloader-Gerät, wenn Sie Linux auf /sdb installieren.

Der Nachteil dieser Maßnahme ist klar: Das Bios sucht nicht selbständig nach Boot-Umgebungen, und folglich erscheint Linux nicht automatisch im Boot-Menü, wenn Sie den PC starten. Stattdessen müssen Sie sich vom Bios – meist mit der Taste F12 – erst alle Datenträger anzeigen lassen und dort den richtigen manuell auswählen. Erst dann nimmt das Bios diesen Boot-Sektor und startet den Grub-Boot-Manager.

7. Home-Backup und Reinstallieren von Linux

Problem: Diverse Linux-Distributionen gibt es mittlerweile als „Rolling Releases“, die sich aus dem laufenden System zur aktuellen Version upgraden lassen. Doch selbst dort, wo dies der Fall ist: Viele Nutzer bevorzugen aus Gründen der Stabilität trotzdem eine saubere Neuinstallation. Sie benötigen deshalb einen einfachen Weg, möglichst viele getätigte Einstellungen vom früheren System auf das neuinstallierte zu übertragen.

Lösung: Ein Komplett-Backup des Home-Verzeichnisses ist weit mehr als die halbe Miete für einen stressfreien Umstieg. Hier finden sich nahezu alle im System und in der Software genutzten Konfigurationseinstellungen. Externe Software muss anschließend nur noch nachinstalliert werden und findet dann sofort Ihre Benutzervorgaben. Schreiben Sie im alten System zunächst im Terminal mit (Beispiel)

cd /home tar -cvjf /media/hans/USB/Backup/hans.tar.bz2 hans

Ihr komplettes Home-Verzeichnis in ein Archiv – am besten auf einen externen Datenträger. Ersetzen Sie dabei unseren Beispielnamen „hans“ durch Ihren tatsächlichen Benutzernamen. Den korrekten Pfad zum Datenträger (hier „/media/hans…“) ermitteln Sie am einfachsten, indem Sie den gewünschten Ordner vom Dateimanager mit der Maus auf die Konsole ziehen.

Installieren Sie dann Ihr neues Linux und verwenden hier das gleichlautende Benutzerkonto wie beim Vorgänger. Danach schreiben Sie das Backup auf der Konsole in das neue System:

cd /home sudo mv hans hans.bak tar -xvjf /media/hans/USB/Backup/hans.tar.bz2 sudo chown -R hans:hans /home/hans

Auch ist wieder der Beispiel-„Hans“ durch den richtigen Benutzernamen zu ersetzen, ferner der richtige Pfad zum Backup-Archiv anzugeben.

Datenschutz unter Linux durch Verschlüsselung

Individuelles Nautilus-Menü: Mit einem grafischen Zusatz-Tool passen Sie den Dateimanager gezielt an Ihre persönlichen Bedürfnisse an.
Vergrößern Individuelles Nautilus-Menü: Mit einem grafischen Zusatz-Tool passen Sie den Dateimanager gezielt an Ihre persönlichen Bedürfnisse an.

8. Kontextmenüs unter Ubuntu erweitern

Problem: Ubuntus Dateimanager Nautilus zeigt nach Rechtsklick die Standardoptionen für Ordner und Dateien. Das Erweitern der Kontextoptionen ist nicht vorgesehen.

Lösung: Wenn Sie den Nautilus-Komfort durch individuelle Funktionen erweitern möchten, müssen Sie selbst Hand anlegen. Es gibt dafür ein grafisches Tool, das Sie mit

sudo apt-get install nautilusactions

nachinstallieren und mit dem Befehl nautilus-actions-config-tool starten können. Das Konfigurations-Tool ist an sich übersichtlich organisiert, aber trotzdem nicht frei von Tücken: Für die ersten Menüerweiterungen empfiehlt es sich, nur die absolut notwendigen Registerkarten „Aktion“ und „Befehl“ zu verwenden: Unter „Aktion“ muss nur das oberste Kästchen „Eintrag im Auswahl-Kontextmenü anzeigen“ aktiviert und ein Name („Kontextbezeichner“) definiert sein. Unter „Befehl“ geben Sie den kompletten Pfad zum gewünschten Programm ein, „Parameter“ sind je nach Programm sinnvoll bis notwendig. Neben Arbeitsordnern sollten Sie stets die Variable „%d“ eintragen, da viele Programme ohne diese Angabe die Arbeit stumm verweigern.

Engagierte Bastler können unter „Basisnamen“, „MIME-Typen“ und „Ordner“ die Kontextmenüs gezielt filtern: Wird für ein Menü etwa als Basisname ein „*.zip“ eingestellt, so erscheint die Menüoption nur bei Dateien mit dieser Erweiterung.

Kopieren und Einfügen in der Konsole: Mit der zusätzlichen Taste Shift (Umschalt) geht’s auch per Hotkey. „Bearbeiten -> Tastenkombinationen“ zeigt alle voreingestellten Hotkeys.
Vergrößern Kopieren und Einfügen in der Konsole: Mit der zusätzlichen Taste Shift (Umschalt) geht’s auch per Hotkey. „Bearbeiten -> Tastenkombinationen“ zeigt alle voreingestellten Hotkeys.

Eine wichtige globale Option finden Sie unter „Bearbeiten Einstellungen“: Dort lässt sich ein „Basismenü“ für die selbst erstellen Optionen anlegen (standardmäßig aktiviert) oder eben nicht. Das heißt, dass entweder alle eigenen Menüs in einem Hauptpunkt „Nautilus-Actions“ zusammengefasst (Standard) oder als zusätzliche Optionen dem Kontextmenü einfach hinzugefügt werden. Für nur wenige zusätzliche Einträge ist die letztgenannte Möglichkeit die einfachere.

9. Kopieren und Einfügen im Terminal

Problem: Das unvermeidliche Terminal hat für viele eine lästige Macke: Die Hotkeys Strg-C und Strg-V taugen nicht wie sonst gewohnt zum Kopieren und Einfügen. Stattdessen muss umständlich zur Maus gegriffen werden, um nach Rechtsklick „Kopieren“ oder „Einfügen“ wählen zu können.

Lösung: Da der Hotkey Strg-C seit historischen Zeiten für den Abbruch (Cancel) eines Kommandos oder einesShell-Scripts genutzt wird, haben Bash & Co. diesen niemals auf die moderneren Clipboard-Funktionen umgestellt. Aber man muss ja nur eine – bequem liegende – Taste mehr drücken, um ans Ziel zu kommen: Strg-Shift-C und Strg-Shift-V erledigen das Kopieren und Einfügen.

Fehlendes Executable-Attribut: Diese irritierende Meldung erscheint beim Versuch, jenseits der Arbeitsfläche einen Programm-Link anzulegen.
Vergrößern Fehlendes Executable-Attribut: Diese irritierende Meldung erscheint beim Versuch, jenseits der Arbeitsfläche einen Programm-Link anzulegen.

10. Verknüpfungen zu Programmen in Ubuntu

Problem : Am Desktop Verknüpfungen zu beliebigen Programmen anzulegen, ist eigentlich ganz simpel: Dazu startet man einfach das Dash-Menü und zieht das gewünschte Programm-Icon zur Arbeitsfläche. Dies scheitert aber bei jedem anderen Ziel als dem Desktop – dort erscheint beim Doppelklick die Fehlermeldung „Starter für nicht vertrauenswürdige Anwendungen“.

Lösung: Bei dieser Maus-Aktion erhält die Verknüpfung nur am Desktop automatisch das notwendige „Executable“-Attribut. Das Problem lässt sich aber umgehen, indem Sie den Link erst am Desktop anlegen und dann in den Ordner Ihrer Wahl verschieben. Ebenso ist es möglich, der fehlerhaften Verknüpfung nach Rechtsklick auf der Registerkarte „Zugriffsrechte“ manuell das „Ausführen“-Attribut zuzuweisen („Datei als Programm ausführen“).

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