Virenerkennung:
Der Online-Scanner von Panda-Software erkannte - wie die kommerzielle Version - alle im Test verwendeten ITW-Viren. Die Erkennung von Trojanischen Pferden und Backdoors unterschied sich etwas von der Verkaufsversion, sie war aber mit 99,35 Prozent die Beste im Test.
Archivunterstützung:
Panda Active Scan durchsuchte wie die Kaufversion auch alle getesteten Windows-Archivformate, nämlich ACE, ARJ, CAB, LHA, RAR und ZIP. Rekursiv verschachtelte Archive wurden genauso durchsucht, außerdem nahezu alle getesteten selbstentpackenden (SFX-)Archive. Auch mit GnuZip-Archiven (GZ) sowie TAR u. TGZ-Archiven kam es zurecht. In puncto Archive erreichte Panda Active Scan damit das beste Ergebnis im Testfeld.
Spezialtests:
Im Test mit laufzeitkomprimierten Dateien liegt der Scanner mit 26,92 Prozent im Mittelfeld.
Mit eingebetteten OLE-Objekten hat der Online-Scanner aber noch Schwächen: Er identifizierte 52,94 Prozent der Dateien. Das Ergebnis ist damit genauso mittelmäßig wie bei der Verkaufsversion.
Report:
Einen Report erstellt das Programm nur im Falle einer Infektion: Das Reportfenster enthält eine übersichtliche und genaue Statistik der durchsuchten Dateien. Sie informiert über die gefundenen Viren und darüber, wie viele Dateien desinfiziert, gelöscht oder umbenannt wurden. Der Report kann allerdings weder exportiert noch per Copy & Paste kopiert werden.
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