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Painter 8

13.08.2003 | 13:24 Uhr |

Die Maltechnik ist Spitzenklasse, die übrige Bildbearbeitung bleibt dagegen zurück.

Die Maltechnik ist Spitzenklasse, die übrige Bildbearbeitung bleibt dagegen zurück - darum ist das Tool zu teuer.

Das professionelle Malprogramm Painter 8, das Windows 2000 oder XP verlangt, erinnert jetzt stark an das verbreitete Grafikprogramm Photoshop. Die Paletten sehen ganz ähnlich aus, sie lassen sich sogar wie in Photoshop zu Gruppen zusammenfassen.

Painter öffnet und schreibt Photoshop-Montagedateien jetzt besser. Das Tool verbirgt Teile von Montageobjekten mit Ebenenmasken. Auswahlen lassen sich als Schwarzweiß-Schablone in Alphakanälen sichern.

Besser als andere Programme eignet sich Painter fürs Malen. Das Programm harmoniert mit druckempfindlichen Grafiktabletts von Wacom und anderen Herstellern. Geschwindigkeit, Druck, Neigungswinkel und andere Eigenschaften des Grafikstifts setzt Painter in lebendige Gemälde um.

Der Gestalter kann Papieroberflächen einflechten, Maltechniken von Aquarell bis Öl kopieren und Textilmuster entwerfen. Aufregende gestalterische Neuheiten bietet Painter 8 allerdings nicht. Immerhin lassen sich die Werkzeugspitzen für den Farbauftrag freier gestalten. Das klare und ausführliche Handbuch zeigt viele Bildbeispiele, allerdings nur in Schwarzweiß.

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