PM-Tools-Vorstellung

Onepoint Project, ActiveCollab & Fazit

Dienstag den 01.05.2012 um 07:57 Uhr

von Diego Wyllie

Onepoint Project: Enterprise-Suite mit standardisierten Funktionen

Onepoint Project: On-Premise- &
On-Demand-Lösung
Vergrößern Onepoint Project: On-Premise- & On-Demand-Lösung

Mit „ OnepointProject ” erhalten kleine und mittelständische Unternehmen eine Projektmanagement-Suite mit Enterprise-Funktionen, die Funktionen anbietet,  die sich nach International-Project-Management-Association-Standards richten. Anwender finden methodische Funktionen für die Planung, Analyse, Auswertung und das Controlling.

 Die Lösung setzt schwerpunktmäßig auf Planung und Analyse statt auf Collaboration. Es besitzt die klassischen PM-Module: Projektstrukturpläne, Gantt-Pläne, Kostenbasispläne, Plan-Ist-Vergleiche undMeilenstein-Trend-Analysen.

Anwender können zwischen einer kostenlosen Community-Version mit einer unbegrenzten Anzahl von Usern (On Premise) oder zwischen zwei On-Premise- und On-Demand-Lösungen wählen. Die Group-Version kostet 1.499 Euro und ist für höchstens fünf Anwender ausgelegt. Mehr gibt es bei der Enterprise-Version – Preis auf Anfrage.

ActiveCollab: On-Premise-Lösung in zwei Editionen

ActiveCollab: Lizenzmodell
Vergrößern ActiveCollab: Lizenzmodell

ActiveCollab “ ist nur als Lizenzmodell erhältlich. Die „Small Biz“-Edition kann für 249 US-Dollar und die „Corporate“-Version für 499 US-Dollar erworben werden. Bei beiden Editionen gibt es keine Anwender- oder Projekt-Begrenzung. Allerdings können nur Anwender der teuren Version Zeiterfassung, Invoicing und Subversion betreiben. Interessant dürfte die Integration mit einem Versionverwaltungssystem sein. Außerdem dürften sich Entwickler dafür interessieren, dass es den kompletten Sourcecode der Software beim Kauf der Lizenz gibt. Sie können so die Lösung entsprechend individuell anpassen.

PM-Tools-Fazit

Diese Produktübersicht für Projektmanagement-Tools zeigt die Vielfältigkeit am Markt. Teams arbeiten unterschiedlich zusammen. Bevor eine Auswahl getroffen wird, sollten die PM-Tools getestet werden, um das geeignete zu finden. Die Lösung sollte sowohl die individuellen Arbeitsformen und Methoden unterstützen  als auch einen einfachen und intuitiven Zugang bieten. Letzteres schafft Akzeptanz und alle Projektbeteiligten werden motiviert kontinuierlich die Daten aktuell zu halten. Nur in diesem Fall zeigt die PM-Lösung ihr Potential.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation url link http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2364604/ Computerwoche _blank .

Dienstag den 01.05.2012 um 07:57 Uhr

von Diego Wyllie

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
1417814