DSL-Check und -Tuning
PC optimieren
Windows-Einstellungen anpassen:
In der Registry sind für jede Netzwerkkarte einige Parameter für das TCP/IP-Protokoll hinterlegt, das für den Transport der meisten Datenpakete zuständig ist. Die Parameter sind möglicherweise nicht optimal und bremsen daher Ihren Zugang aus. Um das herauszufinden und Abhilfe zu schaffen, nutzen Sie das kostenlose Tool I-Net Doc für Windows 2000 und XP. Unter „Verbindung“ geben Sie an, ob Ihr PC an einen Router angeschlossen oder direkt über ein DSL-Modem mit dem Internet verbunden ist. Wenn die Geschwindigkeitsprobleme nur bei einer bestimmten Internet-Adresse auftreten, tippen Sie diese in das Feld „Hostname (Provider)“ ein. Sind sie allgemeiner Natur, können Sie die Voreinstellung „t-online.de“ belassen oder eine beliebige andere existierende Adresse eingeben. Aus dem darunter stehenden Drop-down-Menü wählen Sie Ihre Netzwerkkarte aus. Falls Sie sich nicht sicher sind: LAN-Anschlüsse tragen in der Regel den Begriff „Ethernet“ im Namen, WLAN-Karten den Begriff „Wireless“. Als Nächstes klicken Sie links unten auf „Start“
Das Tool führt nun einige Messungen durch und stellt die ermittelten optimalen Werte den aktuell eingestellten gegenüber. Um die Empfehlungen zu übernehmen, klicken Sie auf den oberen der beiden gleich lautenden Schaltflächen „Werte speichern“. Nach einem Windows-Neustart sind die Änderungen aktiv – und Ihr Zugang hoffentlich schneller. Über den zweiten „Werte speichern“-Button können Sie bei Bedarf die Windows-Standardeinstellungen wieder herstellen. Da Vista die optimalen TCP/IP-Einstellungen automatisch bestimmt, ist das Tool nur für Windows 2000 und XP ausgelegt.
Wenn Sie nur gelegentlicheTempoeinbußen feststellen, überprüfen Sie, ob gerade weitere Personen Ihren Zugang nutzen. In der eigenen Wohnung lässt sich das noch einfach feststellen. Was aber, wenn ein Nachbar per WLAN heimlich mitsurft? Um das auszuschließen, ändern Sie das WLAN-Passwort in Ihrem Router und stellen als Verschlüsselung WPA oder besser noch WPA2 ein. Der Schlüssel sollte so lang und komplex wie möglich sein.
Ein temporärer Leistungsabfall tritt auch immer dann auf, wenn andere Datenübertragungen stattfinden, die Sie möglicherweise nicht als solche wahrnehmen. Als Beispiele seien hier Virenscanner- und Windows-Updates oder Internet-Fernsehen (IP-TV) mittels einer Set-Top-Box genannt.
Moderne Web-Seiten und -Anwendungen enthalten häufig eine Menge Scripts und Flash-Animationen. Damit der Browser diese flott ausführen und darstellen kann, ist ein halbwegs aktueller PC vonnöten. Ein PC, der fünf Jahre oder älter ist, kann sich beim Surfen und auch bei Geschwindigkeitstests als Bremse erweisen. Falls Sie sich von ihm nicht trennen möchten, rüsten Sie zumindest Hauptspeicher nach – das sollte zumindest etwas Tempo bringen. Wenn es im Handel keine passenden mehr gibt, lohnt ein Blick auf Ebay.



19.02.12
Bei Ihrem Rat darauf zu achten, daß die Telefonleitung im Haus mindestens einen Querschnitt von 06-08 mm hat, ist Ihnen ein Fehler unterlaufen.
Bei Telefonleitungen, wird anders als bei Stromversorgungsleitungen, nicht der Querschnitt sondern der Durchmesser angegeben. Zudem haben die für eine Verkabelung im Haus, maximal einen Durchmesser von 0,6 mm. Dickere Leitungen sind unüblich und dürften daher nicht zu beschaffen sein. Im öffentlichen Kabelnetz der Telekom sind die Erdkabel 0,4 oder 0,6 mm stark. Auch dort sind allenfalls alte Fernkabel mit stärkerem Durchmesse zu finden.
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19.02.12
Ab dem Übergabepunkt im Haus sollte das Kabel direkt zur 1. TAE führen, und möglichst wenig Beeinflussung aufweisen.
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21.02.12
Es ist die Länge zum DSLAM, der kann auch Outdoor sitzen.
Lutz
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21.02.12
Das ist dann quasi die Vermittlungsstelle, vor allem im NGN.
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