PC-WELT Test: GTA Vice City

Dienstag den 20.05.2003 um 12:19 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

Die Besitzer einer Playstation 2 dürfen schon seit fast einem halben Jahr - den inzwischen für die Konsole indizierten - Nachfolger von "Grand Theft Auto 3" mit dem Namen "Grand Theft Auto Vice City" spielen. Jetzt kommen auch die PC-Spieler in den Genuss. An den Tugenden des Vorgängers hält "Vice City" fest: Schwarzer Humor, rasante Action und ein offenes Spielprinzip sorgen für Abwechslung und Spielspaß.
Die Besitzer einer Playstation 2 dürfen schon seit fast einem halben Jahr - den inzwischen für die Konsole indizierten - Nachfolger von "Grand Theft Auto 3" mit dem Namen "Grand Theft Auto Vice City" spielen. Jetzt kommen auch die PC-Spieler in den Genuss. An den Tugenden des Vorgängers hält "Vice City" fest: Schwarzer Humor, rasante Action und ein offenes Spielprinzip sorgen für Abwechslung und Spielspaß.

Im Vergleich zum ersten Teil hat sich einiges getan. Sowohl inhaltlich als auch technisch wurde die PC-Version gehörig aufgebohrt. Die Grafik sieht schicker aus und bietet mehr Weitsicht.

Im Gegensatz zum Vorgänger spielt "Vice City" ein Jahrzehnt später in den 80er Jahren. Entsprechend wurde auch das Aussehen der Charakteren, der verfügbaren Fahrzeuge, der Städte und der Musik-Untermalung aus den mitgelieferten Radio-Sendern angepasst. Aus letzteren tönt dann beispielsweise Nenas "99 Luftballons" oder ein Latin-Moderator verbreitet schmalzig seine Lebenserfahrungen mit dem schwachen Geschlecht, die sich, je länger man dem entsprechenden Sender zuhört, als äußerst dürftig erweisen.

Dienstag den 20.05.2003 um 12:19 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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