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PC-WELT Test: Enter the Matrix

15.05.2003 | 14:08 Uhr |

Der Film "Matrix" der Wachowski-Brüder war der Überraschungs-Kinohit des Jahres 1999. Lange Zeit mussten sich die Fans auf die Fortsetzung gedulden, doch im Mai 2003 ist es endlich soweit und Matrix 2 kommt unter dem Namen "The Matrix: Reloaded" in die Kinos. Im Gegensatz zur "Star Wars"- und der "Herr der Ringe"-Trilogie müssen sich die Fans bis zum dritten Teil nicht noch ein weiteres Jahr oder länger gedulden, bereits Ende des Jahres wird die Trilogie mit "Matrix Revolutions" abgeschlossen.

Der Film "Matrix" der Wachowski-Brüder war der Überraschungs-Kinohit des Jahres 1999. Lange Zeit mussten sich die Fans auf die Fortsetzung gedulden, doch im Mai 2003 ist es endlich soweit und Matrix 2 kommt unter dem Namen "The Matrix: Reloaded" in die Kinos. Im Gegensatz zur "Star Wars"- und der "Herr der Ringe"-Trilogie müssen sich die Fans bis zum dritten Teil nicht noch ein weiteres Jahr oder länger gedulden, bereits Ende des Jahres wird die Trilogie mit "Matrix Revolutions" abgeschlossen.

Matrix-Fans mit einem PC und/oder einer modernen Videospielkonsole dürfen sich gleich doppelt freuen, denn kurz bevor der zweite Matrix-Film in die Kinos kommt, erscheint auch das dazugehörige Spiel in den Läden: "Enter the Matrix". Atari hat angekündigt, dass das Spiel beim weltweiten Verkaufsstart am 15. März vier Millionen Mal ausgeliefert wird. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung bei den Spiele-Fans.

"Enter the Matrix" wurde im Auftrag von Atari (ehemals Infogrames) von Shiny Entertainment unter der Leitung des Spieledesigners David Perry entwickelt. Perry ist in der Spielebranche für seine innovativen Spieleideen und -figuren bekannt und sorgte mit Earthworm Jim und Kurt (MDK I & II) für Begeisterung unter den Gamern.

Das bisher ambitionierteste Projekt des Spieledesigners ist sicherlich "Enter the Matrix". Das Spiel befand sich einige Jahre in der Entwicklung und sollte nicht nur ein "Spiel zum Film" werden. Die Entwickler arbeiteten eng mit den Filmemachern zusammen. Ziel war es, ein Spiel zu schaffen, bei dem sich Film und Spiel gegenseitig ergänzen.

In "Enter the Matrix" übernimmt der Spieler auch nicht die Rolle des Filmhelden, sondern von Charakteren, deren Handlung parallel zum Film läuft. Die Handlungsstränge von Spiel und Film überschneiden sich dabei mehrmals, so dass alle Anwender, die "Enter the Matrix" spielen, auch mehr Zusammenhänge beim Betrachten des Kinofilms erkennen. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe.

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