5532

PC-WELT Ratgeber: Tauschbörsen-Software im Test

17.11.2003 | 09:32 Uhr |

Mit der richtigen Filesharing-Software finden Sie Filme, Musikdateien und Programme im Internet und stoßen unter Umständen auf Dateien, die Sie sonst vergebens suchen. Lesen Sie, welche Tausch-Software leistungsfähig ist und von welcher Sie besser die Finger lassen sollten.

Tauschbörsen bilden eigene Netze im Internet. Sie brauchen keine Systemadministratoren. Die Anwender bestimmen selbst, was online ist - blitzschnell und unbürokratisch. Einige Tauschbörsen versprechen außerdem Anonymität. Das System ist einfach: Wenn Sie Dateien tauschen wollen, müssen Sie lediglich eine Tausch-Software installieren und starten. Danach geben Sie den Namen oder einen Begriff zur gesuchten Datei und den Typ an - beispielsweise, ob es sich um eine Audio- oder Videodatei handelt oder um ein Programm.

Wenn Sie Glück haben, nennt die Software innerhalb weniger Sekunden mehrere Tauschpartner, die die Datei anbieten. Suchen Sie nun die schnellste Quelle aus - oft verrät Ihnen das Tausch-Tool, ob vor Ihnen noch andere Anwender an der Reihe sind, die Datei herunterzuladen - und starten Sie den Download. Anwender mit schneller Verbindung - zum Beispiel DSL - sind natürlich klar im Vorteil - auch gleichzeitige Uploads anderer Tauschbörsen-Nutzer von ihrem PC verringern das Tempo nicht spürbar.

Doch so einfach ist es in der Praxis nicht immer. Wir haben acht populäre Filesharing-Tools ausführlich getestet. Wichtigstes Ergebnis vorweg: Das Schweizer Taschenmesser unter den Tausch-Tools beziehungsweise -börsen gibt es nicht.

Test: Tauschbörsen-Software

0 Kommentare zu diesem Artikel
5532