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PC-WELT-Notfallsystem - So retten Sie Ihr Windows

12.11.2016 | 08:55 Uhr |

Ein bootbares Zweitsystem kann bei vielen Windows-Problemen helfen. Auf unsere bootfähige Plus-DVD haben wir für Sie ein Rettungssystem mit jeder Menge Tools gepackt.

Wenn bei Windows nichts mehr geht, helfen in einigen Fällen die Bordmittel weiter. Manchmal will man jedoch einfach nur möglichst schnell an Dateien auf der Festplatte herankommen und wichtige Dokumente über einen komfortablen Dateimanager auf einer externen Festplatte sichern. Oder Sie möchten prüfen, ob Schad-Software das System beeinträchtigt. Das geht am einfachsten mit dem PC-WELT-Notfall-System , das Sie von einer DVD oder einem USB-Stick booten. Das Notfall-System ist bei vielen Reparatur-und Wartungsaufgaben nützlich: Sie können beispielsweise ein vergessenes Windows-Anmeldepasswort zurücksetzen, gelöschte Dateien wiederherstellen oder ein Backup sowie einen Klon der Festplatte erstellen.

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1. PC-WELT Notfall-System von DVD oder vom Stick starten

Eigene DVD erstellen: Nach dem Download des PC-WELT-Notfallsystem kopieren Sie die ISO-Datei auf die Festplatte und erstellen Sie daraus bei Bedarf eine eigene bootfähige DVD. Unter Windows 8 oder 10 wählen Sie dazu im Kontextmenü der ISO-Datei „Datenträgerabbild brennen“. Sie können auch ein installiertes Brennprogramm verwenden, um aus der ISO-Datei eine bootfähige DVD zu erzeugen.

Bootfähigen USB-Stick erstellen: Das PC-WELT Notfall-System startet von einem USB-Stick schneller als von DVD. Darüber hinaus speichert das System Dateien aus dem Home-Verzeichnis verschlüsselt auf dem Stick. Neu erstellte Dateien und die Konfiguration beispielsweise von Firefox bleiben deshalb auch nach einem Neustart erhalten. Das ermöglicht die Nutzung des Systems über Reparaturaufgaben hinaus als sichere Umgebung zum Beispiel für das Online-Banking.

Der USB-Stick muss für das Notfallsystem partitioniert sowie formatiert werden. Sichern Sie aus diesem Grund sämtliche darauf befindliche Dateien. Am einfachsten erstellen Sie den Bootstick im laufenden Notfall-System. Gehen Sie im Menü auf „Zubehör -> Installation auf USB-Laufwerk“. Wählen Sie das Ziellaufwerk aus, legen Sie die Größe für das verschlüsselte Home-Verzeichnis fest und klicken Sie auf „Installation starten“. Alternativ dazu nutzen Sie unter Windows Win32 Disk Imager . Vom USB-Stick lässt sich der PC im Bios-und im Uefi-Modus booten.

Für einen schnelleren Start installieren Sie das PC-WELT-Notfall-System auf einem USB-Stick. Das geht am einfachsten vom laufenden System aus.
Vergrößern Für einen schnelleren Start installieren Sie das PC-WELT-Notfall-System auf einem USB-Stick. Das geht am einfachsten vom laufenden System aus.

Der nicht benötigte Platz auf dem USB-Stick steht als FAT32-Partition für den Datenaustausch mit Windows zur Verfügung. Hier liegt auch das Verzeichnis „scancl“ mit den Viren-signaturen von Avira Free Antivirus . Unter Windows verwenden Sie „avupdate.bat“ zur Aktualisierung der Signaturen außerhalb des Notfall-Systems.

Notfall-System vom USB-Stick entfernen: Windows sieht auf dem Notfall-Stick nur die FAT32-Partition. Wenn Sie den Stick für andere Aufgaben verwenden wollen, entfernen Sie alle Partitionen beispielsweise mithilfe von Mini-Tool Partition Wizard Free . Installieren und starten Sie das Tool. Klicken Sie das Symbol des Sticks in der Liste der Laufwerke mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im Menü „Delete all Partitions“. Bestätigen Sie mit „Yes“, klicken Sie in der Symbolleiste auf „Apply“ und bestätigen Sie anschließend noch einmal mit „Yes“.

Im Tool Wicd Network Manager wählen Sie die gewünschte WLAN-Verbindung aus und legen den WPA-Schlüssel fest.
Vergrößern Im Tool Wicd Network Manager wählen Sie die gewünschte WLAN-Verbindung aus und legen den WPA-Schlüssel fest.

2. Lokales Netzwerk und Internet verwenden

Ist das PC-WELT-Notfall-System gestartet, dann sehen Sie eine grafische Oberfläche mit einer Leiste am oberen Bildschirmrand. Über die Symbole können Sie die wichtigsten Tools erreichen und mit einem Klick ganz links auf „Menü“ klappen Sie ein Menü auf, über das Sie alle Tools und Rettungswerkzeuge erreichen.

Das System baut automatisch eine Internetverbindung auf, wenn der PC über ein Ethernet-Kabel angeschlossen ist und der DSL-Router IP-Adressen über DHCP verteilt (Dynamic Host Configuration Protocol). Letzteres ist die Standardkonfiguration. Die Netzwerkverbindung lässt sich über das Programm Wicd kontrollieren und konfigurieren. Sie starten das Programm entweder nach einem Klick auf die Menüschaltfläche und „Internet -> Wicd Network Manager“ oder über das siebte Icon in der Leiste am oberen Bildschirmrand. Wenn eine Netzwerkverbindung vorhanden ist, zeigt Wicd Ihnen das in der Statusleiste an. Über „Properties“ konfigurieren Sie bei Bedarf eine statische IP-Adresse oder einen DNS-Server.

Verbindung über WLAN: Hat das Notfall-System einen WLAN-Adapter erkannt, zeigt Ihnen Wicd die drahtlosen Netzwerke in der Umgebung an. Nach einem Klick auf „Properties“ beim gewünschten WLAN-Netz wählen Sie eine Verschlüsselungsmethode aus, beispielsweise „WPA 1/2 (Hex [0-9/A-F]“ bei einem hexadezimalen Schlüssel oder „WPA 1/2 (Passphrase)“ bei einem Schlüssel, der aus beliebigen Zeichen besteht. Tippen Sie darunter den WPA-Schlüssel ein und klicken Sie im folgenden Schritt auf „OK“. Über die Schaltfläche „Verbinden“ stellen Sie die Verbindung her.

Im Fenster ?Laufwerke? wählen Sie Partitionen, die Sie in das Dateisystem einbinden möchten. Danach lassen sich Dateien kopieren oder ändern.
Vergrößern Im Fenster ?Laufwerke? wählen Sie Partitionen, die Sie in das Dateisystem einbinden möchten. Danach lassen sich Dateien kopieren oder ändern.

Sie testen die Netzwerkfunktion am einfachsten, indem Sie über das vierte Icon in der Startleiste den Internetbrowser Firefox starten und daraufhin eine beliebige Webseite aufrufen. Wenn das funktioniert, können auch die Signatur-Updates für die Virenscanner heruntergeladen werden (siehe Punkt 3).

Wenn Wicd keinen WLAN-Adapter für die Konfiguration anbietet, dann wird der Adapter von Linux nicht unterstützt. In diesem Fall müssen Sie den PC oder das Notebook für die Reparaturen per Netzwerkkabel verbinden.

Windows 8/10: Notfall-Systeme und Partitionen

Windows 8 und 10 fahren nicht vollständig herunter, wenn Sie die Systeme über „Herunterfahren“ beenden. Windows speichert ein Abbild des aktuellen Zustands in der Datei „Hiberfil.sys“. Dadurch kann sich allerdings das Dateisystem in einem undefinierten Zustand befinden, weil zwischengespeicherte Daten noch nicht auf der Festplatte gelandet sind. Wenn Sie jetzt von einem anderen Betriebssystem aus, beispielsweise über das Notfall-System, auf die Festplatte schreiben, dann können Dateien zerstört werden.

Grundsätzlich besteht keine Gefahr, wenn Sie nicht auf die Windows-Partition schreiben. Das PC-WELT Notfall-System benutzt den aktuellsten NTFS-Treiber, der das Verhalten von Windows berücksichtigt. Wenn dieser die Datei „Hiberfil.sys“ auf einer Partition findet, hängt er diese nur schreibgeschützt ein. Da zwischen Windows 7, 8 und 10 nicht unterschieden werden kann, gilt diese Einschränkung für alle Systeme. Wenn Sie die Windows-Partition mit Schreibzugriff einhängen wollen, müssen Sie Windows 8/10 mit „Neu starten“ statt mit „Herunterfahren“ beenden. Windows-7-Nutzer verwenden den Befehl powercfg -h off in einer Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten.

3. Dateien von der Windows-Partition retten

Wenn Probleme mit Windows auftreten, erstellen Sie über das PC-WELT-Notfall-System Sicherungskopien von wichtigen Dateien beispielsweise auf ein USB-Laufwerk.

Verbinden Sie das USB-Gerät mit dem PC und binden Sie die Windows-Partitionen ein. Dazu klicken Sie in der Symbolleiste auf das dritte Icon von links „Festplatten einbinden“. Danach sehen Sie im Fenster „Laufwerke“ eine Liste mit den gefundenen Partitionen. Die zweite Partition ist in der Regel die Windows-Systempartition, die erste die Bootpartition. Setzen Sie kein Häkchen vor „schreibbar?“ und klicken Sie zum Beispiel auf „Partition 2 (sda2, ntfs) einbinden“ (siehe dazu Kasten). Verfahren Sie mit dem USB-Laufwerk entsprechend. Hier setzen Sie aber ein Häkchen vor „schreibbar?“. Beim Einbinden öffnet sich jeweils automatisch der Dateimanager „Thunar“. Das System bindet dann die Partitionen unterhalb des Ordners „/media/disk“ ein. Gehen Sie in das Verzeichnis, aus dem Sie Daten kopieren möchten, beispielsweise „/media/disk/sda2/Users/Benutzername/Documents“. Markieren Sie die gewünschten Dateien oder Ordner und drücken Sie Strg-C. Wechseln Sie zum Fenster mit dem Ziellaufwerk und hier in den gewünschten Backup-Ordner. Mittels Shift-Strg-N lassen sich neue Ordner erstellen. Drücken Sie Strg-V, um die Dateien oder Ordner einzufügen.

Wenn es noch nicht zu spät ist: Windows 10 mit Systemtools retten

Das PC-WELT-Notfall-System enthält ein Tool, über das Sie das Windows-Anmeldepasswort zurücksetzen. Sie können sich dann bei Windows ohne Passwort anmelden.
Vergrößern Das PC-WELT-Notfall-System enthält ein Tool, über das Sie das Windows-Anmeldepasswort zurücksetzen. Sie können sich dann bei Windows ohne Passwort anmelden.

4. Schad-Software auf dem PC suchen und beseitigen

Das PC-WELT-Notfall-System ist mit zwei Virenscannern ausgestattet. Klicken Sie auf die Menüschaltfläche links oben und im Anschluss daran auf „Rettungswerkzeuge“ sowie „Avira“ oder „ClamAV“.

Partitionen einbinden: Hinter „Zu scannendes Verzeichnis“ ist der Pfad „/media“ eingestellt. Hier müssen die Partitionen eingehängt sein, die Sie prüfen möchten. Dazu klicken Sie im folgenden Schritt in der Symbolleiste einfach auf das dritte Icon „Festplatten einbinden“. Setzen Sie vorerst allerdings kein Häkchen vor „schreibbar?“. Klicken Sie beispielsweise auf „Partition 2 (sda2, ntfs) einbinden“.

Virenscanner starten: Klicken Sie auf „Durchsuchen starten“. Wenn der Virenscanner infizierte Dateien meldet, recherchieren Sie zuerst einmal im Internet und finden heraus, um was für einen Schädling es sich genau handelt. Abhängig von der Art des Befalls sind teils komplizierte Maßnahmen nötig und es nützt nichts, die gemeldeten Dateien einfach zu löschen. Sollten sehr viele Dateien betroffen sein, ist es ratsam, wichtige Dateien zu retten (siehe dazu Punkt 3) und Windows neu zu installieren.

Beide Virenscanner sind so eingestellt, dass sie Infektionen nur anzeigen, aber keine Dateien verändern. Wenn Sie das ändern wollen, lösen Sie im Fenster „Laufwerke“ die Einbindung der Partition, setzen ein Häkchen vor „schreibbar?“ und binden die Partition wieder ein. Gehen Sie auf die Registerkarte „Expertenmodus“ und setzen Sie ein Häkchen vor „Infizierte Dateien löschen“ (ClamAV) oder aktivieren Sie die Option „löschen“ beziehungsweise „desinfizieren/umbenennen“ (Avira).

5. Windows-Anmelde-passwort zurücksetzen

Bei der Installation von Windows 7, 8, 8.1 oder 10 müssen Sie ein Anmeldepasswort für den ersten eingerichteten Nutzer festlegen. Denn ohne dieses Passwort können Sie das System nicht verwenden. Bei Windows 8/8.1 oder 10 wird standardmäßig die Anmeldung über ein Microsoft-Konto erstellt. Hier kann das PC-WELT-Notfall-System nicht weiterhelfen. Gehen Sie auf http://account.live.com/password/reset , um das Passwort zurückzusetzen.

Wenn Sie Windows 7 verwenden oder unter Windows 8/10 ein lokales Konto für die Windows-Anmeldung konfiguriert haben, lässt sich das Passwort über das PC-WELT-Notfall-System löschen. Das beschriebene Verfahren funktioniert allerdings nur dann, wenn die Festplatte nicht verschlüsselt ist. In jedem Fall gehen dabei jedoch die EFS-verschlüsselten Dateien, gespeicherte Netzwerkkennwörter und Formulardaten des Internet Explorers verloren.

Der Registry-Editor FRED ermöglicht es Ihnen - auch vom Notfall-System aus - Werte in der Windows- Registry zu ändern oder zu löschen.
Vergrößern Der Registry-Editor FRED ermöglicht es Ihnen - auch vom Notfall-System aus - Werte in der Windows- Registry zu ändern oder zu löschen.

Klicken Sie auf die Menüschaltfläche und gehen Sie auf „Rettungswerkzeuge -> Kennwort neu (neue Version)“. Das Tool zeigt Ihnen unter „1. Schritt“ die Windows-Partition an, zum Beispiel „sda2“. Gibt es mehrere Windows-Installationen, wählen Sie hier diejenige aus, bei der Sie das Passwort zurücksetzen möchten. Unter „2. Schritt“ wählen Sie das Benutzerkonto aus, das Sie bearbeiten wollen. Klicken Sie auf „Ja“, um ein Backup der Benutzerdatenbank zu erstellen. Die Sicherungskopie speichert das Programm im Verzeichnis „Windows/System32/config“ mit einer angehängten eindeutigen ID ab, beispielsweise „SAM.1444365740“. Für den Fall, dass später unerwartete Probleme auftreten sollten, lässt sich die Originaldatei durch Umbenennen wiederherstellen.

Vorsorge: Festplatten-Fitness messen und analysieren

Fahren Sie nun das Notfall-System herunter und starten Sie Windows. Die Anmeldung erfolgt automatisch mit dem Standardbenutzerkonto und ohne Passworteingabe. Unter Windows 10 rufen Sie über die Tasten Win-I die „Einstellungen“ auf und gehen auf „Konten -> Anmeldeoptionen“. Klicken Sie unter „Kennwort“ auf „Hinzufügen“ und legen Sie ein neues Passwort fest. Windows-8-Nutzer öffnen mit den Tasten Win-C die Charms-Bar, gehen auf „Einstellungen -> PC Einstellungen ändern“ und auf „Konten -> Anmeldeoptionen“. Über die Schaltfläche „Hinzufügen“ legen Sie hier unter „Kennwort“ ein neues Passwort fest.

6. Windows-Registry über das Notfall-System bearbeiten

Für einige Reparaturen ist es notwendig, Werte in der Windows-Registrierungsdatenbank zu ändern. Um auf die Registry zugreifen zu können, binden Sie zunächst die Windows-Partition ohne Schreibschutz ein, ähnlich wie bei Punkt 3 beschrieben. Gehen Sie im „Menü“ auf „Weitere Wartungswerkzeuge -> FRED Registry Editor “. Klicken Sie auf „File -> Open Hive“ und navigieren Sie nun zum Verzeichnis „Windows/System32/config“. Wählen Sie beispielsweise die Datei „System“ und klicken Sie danach auf „Öffnen“. Sie können sich nun, wie von Regedit.exe unter Windows, durch die Baumansicht auf der linken Seite des Fensters bewegen. Wenn Sie einen Wert ändern wollen, gehen Sie auf „Edit -> Enable write support“. Nach einem Doppelklick auf einen Schlüssel im rechten Bereich des Fensters öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den neuen Wert festlegen. Über das Kontextmenü lassen sich Schlüssel ebenfalls löschen, umbenennen oder hinzufügen.

Nach Anschluss der Änderungen gehen Sie auf „File -> Save“ und dann auf „File -> Close Hive“.

Den Midnight Commander starten Sie über die Kommandozeile. Mit dem Tool können Sie beispielsweise Dateien kopieren, verschieben oder löschen.
Vergrößern Den Midnight Commander starten Sie über die Kommandozeile. Mit dem Tool können Sie beispielsweise Dateien kopieren, verschieben oder löschen.

7. Weitere Tools im PC-WELT-Notfall-System

Im Notfall-System finden Sie noch einige weitere Programme für die Windows-Reparatur. So gibt es im Menü „Rettungswerkzeuge“ beispielsweise „Partition retten“. Damit stellen Sie gelöschte Partitionen wieder her. „Platte klonen“ erstellt eine Kopie von Festplatte oder Partitionen. Alternativ verwenden Sie dazu das bewährte Tool Clonezilla , das Sie über das Desktop-Icon starten. Clonezilla kann Backups von Festplatten und Partitionen erstellen und Festplatten klonen. Mit „Sicher löschen“ vernichten Sie Daten unwiederbringlich und über „Platte testen“ lesen Sie den SMART-Status aus und informieren sich über den Zustand einer Festplatte. Im Menü „Weitere Wartungswerkzeuge“ finden Sie das Partitionierungs-Tool Gparted und das Festplatten-Image-Tool Partimage . Auf der Kommandozeile können Sie zudem mit mc den Dateimanager Midnight Commander starten, der auch FTP-und SSH-Verbindungen für die Datensicherung bietet.

Für Profis ist noch „wimlib-imagex“ mit dabei. Dieses Tool ist eine Open-Source-Alternative zum Microsoft-Tool Imagex. Damit beispielsweise Windows-Backups in platzsparenden Wim-Containern speichern und wieder zurücksichern. Weitere Anwendungsbeispiele finden Sie in der ausführlichen Dokumentation auf http://wimlib.net .

Video: Dateien retten mit Windows-Bordmitteln
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