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PC-WELT Grundlagen: Die Registry

21.01.2004 | 12:30 Uhr |

Suchen Sie den Registry-Schlüssel, Exportieren Sie den Zweig, Ändern Sie den DWORD-Wert: Unser Grundlagen-Ratgeber richtet sich an Anwender, die mit so knappen Anweisungen nicht klarkommen.

Suchen Sie den Registry-Schlüssel, Exportieren Sie den Zweig, Ändern Sie den DWORD-Wert: Unser Grundlagen-Ratgeber richtet sich an Anwender, die mit so knappen Anweisungen nicht klarkommen.

Für PC-WELT-Redakteure ist der Umgang mit der Registry Alltag. Damit künftig jeder Leser mitreden kann, liefern wir hier grundlegende Informationen zur Registrierdatenbank von Windows.

Grundidee der Registry ist es, mit dem Chaos zahlloser Konfigurationsdateien aufzuräumen. Alle Hardware-, System- und Software-Einstellungen werden in einer standardisierten Zentrale zusammengefasst. Das vereinfacht Zugriff, Verwaltung sowie Backup und gewährleistet höhere Sicherheit als Speichern auf Datei-Ebene.

Zwar besteht auch die Registry aus zwei bis sechs Dateien (System und User, zusätzlich je nach Windows Classes, Software, Security und Sam), die sind aber für Anwender und Programme gesperrt. Der Zugriff erfolgt indirekt über Werkzeuge, die grob zerstörerische Aktionen erst gar nicht zulassen. Trotzdem können Regedit & Co. erheblichen Schaden anrichten.

Es gibt Programme für den globalen Zugriff und stark spezialisierte Werkzeuge. Trotz der höheren Sicherheit der Spezial-Tools bevorzugen wir in der Regel das universale REGEDIT.EXE, weil es sämtliche Registry-Teile lesen und ändern kann.

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