PC-Fernwartung
Andere PCs mit 3 Klicks fernsteuern
Teamviewer macht es Ihnen leicht, denn Sie müssen so gut wie nichts konfigurieren. Durch einen speziellen Server, bei dem sich sowohl das Teamviewer-Programm des Hilfesuchenden als auch das des Helfers automatisch anmelden, müssen Sie sich keine Gedanken um IP-Adressen und Firewall-Freigaben machen.
Nach dem Start des Installations-Programms haben Sie die Wahl, Teamviewer dauerhaft zu installieren oder direkt zu starten. Vom Funktionsumfang her macht das keinen Unterschied. Für die Installation benötigen Sie jedoch Administrator-Rechte. Sie können auch Teamviewer QuickSupport verwenden. Diese Programmvariante bietet keine Installation an und eignet sich nur für den Einsatz auf dem PC, den Sie fernsteuern wollen.
Derjenige, der Hilfe benötigt, teilt Ihnen als Helfer Identifikationsnummer und Kennwort mit, zum Beispiel telefonisch oder per E-Mail. Sie geben dann die Identifikationsnummer im rechten Teil des Programmfensters ein, achten darauf, dass die Option „Fernwartung“ ausgewählt ist, und klicken auf „Mit Partner verbinden“. Kurz darauf wird das Kennwort abgefragt. Wenige Sekunden später erscheint ein Fenster mit dem Bildschirminhalt des entfernten PCs. Sie können nun ganz normal mit Maus und Tastatur darin arbeiten, Probleme analysieren oder Ihrem Bekannten Schritt für Schritt vorführen, wie er ein bestimmtes Programm bedient.
Über „Ansicht“ lassen sich einige Einstellungen vornehmen: Bei einer langsamen Verbindung sollten Sie die Bildqualität zugunsten der Darstellungsgeschwindigkeit verringern. Ist die Bildschirmauflösung des Gegenübers zu hoch, reduzieren Sie diese über das Menü. Falls Ihnen die Menüleiste im Weg ist, lässt sie sich über den kleinen Pfeil rechts unten ein- und ausklappen.
Die Konfiguration des Fernzugriffs erfolgt über „Extras, Optionen“. In der Rubrik „Sicherheit“ können Sie beispielsweise das Kennwort für den unbeaufsichtigten Zugriff festlegen oder die Anmeldung auf Administratoren beschränken.
Das in der Lite-Version kostenlose Tool Airdefense Personal untersucht das betretene WLAN, warnt vor potenziellen Gefahren, darunter Phishing-Attacken oder plötzlichen Schwankungen in der Signalstärke, und macht Vorschläge, wie man darauf reagieren sollte.
Die Freeware AirSnare ist ein auf Winpcap aufbauendes Tool, das sich in ein WLAN einklinkt und auf fremde MAC-Adressen achtet - also das eigene WLAN überwacht. Taucht plötzlich eine solche nicht autorisierte Adresse auf, kann die englischsprachige Freeware verschiedene Aktionen, wie beispielsweise die Protokollierung der IPs von fremden Rechnern und das Sperren des Netzwerkzugriffs.
Boingo findet praktisch weltweit HotSpots in Ihrer jeweiligen Umgebung und verbindet Sie fast vollautomatisch mit den entsprechenden Zugängen, so dass Sie sehr komfortabel überall drahtlos ins Internet kommen.
Dieser Treiber für DSL Modems und Router soll die Wartezeiten beim Datentransfer senken und ein bis zu drei Mal schnelleres Surfen ermöglichen.
Mit diesem Tool lesen Sie vom DSL-Modem Informationen über Ihren DSL-Anschluss aus, zum Beispiel das maximal mögliche Tempo und die Leitungsqualität.
Sind Sie mit dem Laptop unterwegs, zeigt Ihnen das kostenlose Programm alle erreichbaren drahtlosen Zugänge zum Internet an.
Mit dem HotSpot Manager erhalten Sie eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Access Points in Ihrer Nähe oder beispielsweise vor Reisezielen. Durch einen Klick können Sie sich mit einem HotSpot Ihrer Wahl verbinden.
Wollen Sie die Freiheit des Internets auch außerhalb Ihrer vier Wände oder dem Büro nutzen, werden Sie mit Ihrem Wireless-Lan sehr leicht Opfer von Hackern, die die Verbindung zum Hotspot für Angriffe nutzen können. Dagegen schützt Sie der kostenlose Hotspot-Shield.
Die CatTools von Kiwi unterstützen die Konfiguration und das Management für Router, Switches und Firewalls.
Mit NETIO messen Sie den Datendurchsatz in Ihrem Netzwerk - egal ob kabelgebunden oder WLAN. Als Protokoll lässt sich TCP/IP oder Netbios einsetzen.
Mit der englischsprachigen Freeware Netstumbler spüren Sie WLANs auf. Das Tool meldet MAC-Adresse und Netzwerk-Name der gefundenen Access Points. Außerdem erfahren Sie, welchen Kanal die Basistationen nutzen, und ob sie verschlüsselt sind. Natürlich verrät Netstumbler auch die
urieren von Open VPN helfen Ihnen mitgelieferten Beispiel-Dateien „server.ovpn“ und „client.ovpn“ ebenso wie ausführliche How-To-Artikel auf http://openvpn.net.
PRTG Traffic Grapher überwacht den Datenverkehr in Ihrem Netzwerk und zeigt die Ergebnisse übersichtlich geordnet als Grafik in Echtzeit oder für einen bestimmten Zeitraum an.
Bei der Suche nach einem sicheren Codewort für Ihre WLAN-Verschlüsselung unterstützt Sie diese einfach gehaltene Freeware. Das Utility erstellt auf Basis eines Zufallsgenerators Chiffrierschlüssel für alle gängigen Funknetzwerktypen.
Das Firefox-Addon blendet den aktuellen Router-Status ein und erlaubt es, Einstellungen zu ändern.
Mit Router-Monitor können Sie den Online-Status des Routers kontrollieren.
RouterControl überwacht den DSL-Router und bietet über eine Web-Oberfläche komfortabel alle Informationen über Ihren Router und den Datenverkehr an.
Mit dem WLAN-Access Finder erhalten Sie automatisch eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Access Points in Ihrer Nähe. Durch einen Klick können Sie sich mit einem Hotspot Ihrer Wahl verbinden.
We-Fi zeigt alle verfügbaren WLAN-Verbindungen an, auf die Sie zugreifen können. Zudem präsentiert Ihnen das Tool weitere Informationen, ob der Drahtlos-Zugang verschlüsselt oder offen ist, oder wie die Signalstärke ist.
Sie sollen die Signalstärke Ihrer WLAN-Verbindung auslesen? Mit Hilfe des kostenlosen Tools WiFi SiStr ist dies kein Problem. Die Software zeigt Ihnen die gewünschten Informationen in Echtzeit auf dem Desktop.






