PC-Fernwartung
So steuern Sie andere PCs aus der Ferne
Mithilfe des Windows-Remotedesktop können Sie sich problemlos auf weit entfernten PCs anmelden und diese aus der Ferne steuern. Wir zeigen, wie's geht.
Er besteht aus einem Windows-Dienst, der auf dem fernzusteuernden PC im Hintergrund auf eingehende Verbindungen wartet, und aus dem eigentlichen Fernsteuerprogramm Remotedesktopverbindung. Letzteres ist in allen Windows-Versionen und -Editionen von XP bis 7 verfügbar. Der entsprechende Windows-Dienst ist aber den höherwertigen Editionen ab „Professional“ vorbehalten. Sie können also beispielsweise von Windows XP Home aus einen Windows-7-Ultimate-PC fernsteuern, aber nicht umgekehrt.
So finden Sie die passende Remote-Controlling Software
Schritt 1: Wenn Sie die Remotedesktop-Verbindung nur im lokalen Netzwerk verwenden, müssen Sie an Ihrem DSL-Router keine Einstellungen vornehmen. Ansonsten konfigurieren Sie ihn, wie im Kapitel 1 in den Schritten 1 und 2 beschrieben.
Schritt 2: Aktivieren Sie den Remotedesktop-Dienst auf dem Computer, den Sie fernsteuern möchten. Dazu drücken Sie die Windows- und zusätzlich die Pause-Taste. Bei Windows XP Professional gehen Sie dann auf die Registerkarte „Remote“ und setzen ein Häkchen vor „Benutzern erlauben, eine Remotedesktopverbindung herzustellen“. Windows-Vista/7-Benutzer aktivieren die Option „Verbindung von Computern zulassen, auf denen eine beliebige Version von Remotedesktop ausgeführt wird“. Nach einem Klick auf „OK“ werden die nötigen Ports in der Windows-Firewall freigeschaltet.
Schritt 1: Wenn Sie die Remotedesktop-Verbindung nur im lokalen Netzwerk verwenden, müssen Sie an Ihrem DSL-Router keine Einstellungen vornehmen. Ansonsten konfigurieren Sie ihn, wie im Kapitel 1 in den Schritten 1 und 2 beschrieben.
Schritt 2: Aktivieren Sie den Remotedesktop-Dienst auf dem Computer, den Sie fernsteuern möchten. Dazu drücken Sie die Windows- und zusätzlich die Pause-Taste. Bei Windows XP Professional gehen Sie dann auf die Registerkarte „Remote“ und setzen ein Häkchen vor „Benutzern erlauben, eine Remotedesktopverbindung herzustellen“. Windows-Vista/7-Benutzer aktivieren die Option „Verbindung von Computern zulassen, auf denen eine beliebige Version von Remotedesktop ausgeführt wird“. Nach einem Klick auf „OK“ werden die nötigen Ports in der Windows-Firewall freigeschaltet.
So bauen Sie ein eigenes Virtual Private Network auf
Verbindung herstellen: Klicken Sie bei Windows XP auf „Start“, bei Windows Vista und 7 auf das Windows-Logo. Dann gehen Sie auf „Alle Programm, Zubehör“ und klicken auf „Remotedesktopverbindung“. Tippen Sie hinter „Computer“ die IP-Nummer oder die Dyndns-Adresse des PCs ein, den Sie fernsteuern möchten. Hinter „Benutzername“ gehört der Anmeldenamen des PC-Benutzers, der die Remotedesktop-Verbindung aktiviert hat. Abschließend klicken Sie auf „Verbinden“.
Je nach Betriebssystem folgen ein oder zwei Sicherheitsabfragen, die Sie bestätigen müssen. Danach sehen Sie den Anmeldebildschirm des ferngesteuerten PCs, bei dem Sie sich wie üblich als Benutzer anmelden. Falls das Konto bereits angemeldet ist, wird es wie bei „Benutzer wechseln“ abgemeldet. Ist ein anderer Benutzer angemeldet, muss dieser die Verbindung zuerst mit „Ja“ bestätigen und wird erst danach abgemeldet.
Verbindung herstellen: Klicken Sie bei Windows XP auf „Start“, bei Windows Vista und 7 auf das Windows-Logo. Dann gehen Sie auf „Alle Programm, Zubehör“ und klicken auf „Remotedesktopverbindung“. Tippen Sie hinter „Computer“ die IP-Nummer oder die Dyndns-Adresse des PCs ein, den Sie fernsteuern möchten. Hinter „Benutzername“ gehört der Anmeldenamen des PC-Benutzers, der die Remotedesktop-Verbindung aktiviert hat. Abschließend klicken Sie auf „Verbinden“.
Je nach Betriebssystem folgen ein oder zwei Sicherheitsabfragen, die Sie bestätigen müssen. Danach sehen Sie den Anmeldebildschirm des ferngesteuerten PCs, bei dem Sie sich wie üblich als Benutzer anmelden. Falls das Konto bereits angemeldet ist, wird es wie bei „Benutzer wechseln“ abgemeldet. Ist ein anderer Benutzer angemeldet, muss dieser die Verbindung zuerst mit „Ja“ bestätigen und wird erst danach abgemeldet.
10 unverzichtbare Tools für Windows
PC-WELT-ServiceCenter
Das PC-WELT-ServiceCenter beinhaltet eine Reihe von Tools, die sich um die Aktualisierung des Betriebssystems der installierten Anwendungen und verwendeten Treiber kümmert.
Das PC-WELT-ServiceCenter beinhaltet eine Reihe von Tools, die sich um die Aktualisierung des Betriebssystems der installierten Anwendungen und verwendeten Treiber kümmert.
Universal Theme Patcher
In der Standard-Installation unterbindet Windows die Verwendung von Themes von Drittanbietern. Die Freeware Universal Theme Patcher schafft hierbei Abhilfe.
In der Standard-Installation unterbindet Windows die Verwendung von Themes von Drittanbietern. Die Freeware Universal Theme Patcher schafft hierbei Abhilfe.
Alle Updates für XP, Vista und Windows 7 vom 9.3.2011
In dieser beeindruckend langen Update-Liste finden Sie alle Patches für deutschsprachige Versionen von Windows XP, Vista und Windows 7 und der zugehörigen System-Komponenten Internet Explorer und Windows-Media, die bis zum 9. März 2011 erschienen sind.
In dieser beeindruckend langen Update-Liste finden Sie alle Patches für deutschsprachige Versionen von Windows XP, Vista und Windows 7 und der zugehörigen System-Komponenten Internet Explorer und Windows-Media, die bis zum 9. März 2011 erschienen sind.
Windows 7 Service Pack 1
Neben allen bisher erschienenen Updates für Windows 7 bietet das Service Pack kleinere Anpassungen, die von Anwendern vorgeschlagen wurden.
Neben allen bisher erschienenen Updates für Windows 7 bietet das Service Pack kleinere Anpassungen, die von Anwendern vorgeschlagen wurden.
Microsoft .NET Framework 4
Das Microsoft .NET Framework benötigen Sie, wenn Sie Programme ausführen wollen, die mit .NET Framework entwickelt wurden. .NET ist eine Laufzeitumgebung (Runtime) und stellt gleichzeitig weitere Software-Bibliotheken und Funktionen für Entwickler bereit. Typischerweise werden Programme für das .net Framework mit C# oder Visual Basic in der IDE Visual Studio entwickelt.
Das Microsoft .NET Framework benötigen Sie, wenn Sie Programme ausführen wollen, die mit .NET Framework entwickelt wurden. .NET ist eine Laufzeitumgebung (Runtime) und stellt gleichzeitig weitere Software-Bibliotheken und Funktionen für Entwickler bereit. Typischerweise werden Programme für das .net Framework mit C# oder Visual Basic in der IDE Visual Studio entwickelt.
IntelliPoint
Microsoft stellt die neueste Version des IntelliPoint-Treibers für Computermäuse zur Verfügung.
Microsoft stellt die neueste Version des IntelliPoint-Treibers für Computermäuse zur Verfügung.
Defraggler
Das kostenlose Defragmentierungsprogramm Defraggler räumt Ihre Festplatten unter den Windows-Versionen 2000 bis 7 ganz nach Ihren Wünschen auf.
Das kostenlose Defragmentierungsprogramm Defraggler räumt Ihre Festplatten unter den Windows-Versionen 2000 bis 7 ganz nach Ihren Wünschen auf.
PC Inspector File Recovery
Mit der Freeware File Recovery können Sie gelöschte Dateien auf Partitionen mit FAT12/16/32 sowie NTFS wiederherstellen.
Mit der Freeware File Recovery können Sie gelöschte Dateien auf Partitionen mit FAT12/16/32 sowie NTFS wiederherstellen.
LicenseCrawler
Wollen Sie Ihr Betriebssystem wieder ganz neu aufsetzen und nicht in alten Akten, Zettelhaufen und verlegten CD-Hüllen die allfälligen Lizenzen suchen, kann Ihnen das kleine Tool die Arbeit sehr erleichtern.
Wollen Sie Ihr Betriebssystem wieder ganz neu aufsetzen und nicht in alten Akten, Zettelhaufen und verlegten CD-Hüllen die allfälligen Lizenzen suchen, kann Ihnen das kleine Tool die Arbeit sehr erleichtern.
Microsoft Security Essentials
Microsoft bietet die finale Version des kostenlosen Virenschutzprogramms Microsoft Security Essentials zum Download an. Damit erübrigt sich die Suche nach einem anderen Virenscanner.
Microsoft bietet die finale Version des kostenlosen Virenschutzprogramms Microsoft Security Essentials zum Download an. Damit erübrigt sich die Suche nach einem anderen Virenscanner.






