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Kühlung und Systemüberwachung

08.01.2008 | 11:11 Uhr |

Nur ein gesunder Rechner verrichtet seine Arbeit zuverlässig. Damit das so bleibt, müssen die Komponenten gut gekühlt sein. Überwachungs-Tools erkennen ergänzend erste Krankheitssymptome und beugen so schwerwiegenden Folgen vor.

Ob Netzteil, Prozessor, Grafikkarte oder Chipsatz auf der Hauptplatine – elektronische Bauteile und Mikrochips produzieren im Betrieb Abwärme, die die Lüfter aus dem Gehäuse blasen müssen. Andernfalls werden die Komponenten zu heiß, arbeiten nicht mehr zuverlässig und sterben im ungünstigsten Fall den Hitzetod.

Eine simple, aber äußerst wirksame Gegenmaßnahme: Nehmen Sie einmal im Quartal den Staubsauger zur Hand, und reinigen Sie die Lüfter des PCs.

Es gibt aber noch einen anderen Weg, die Kühlung zu verbessern, ohne dass Sie Lüfter oder Kühlkörper durch leistungsfähigere Varianten ersetzen müssen: Schalten Sie noch nicht aktivierte Stromsparmodi ein, oder drosseln Sie per Software die Geschwindigkeit besonders energiehungriger Komponenten wie Prozessor und Grafikkarte. Die Tools dafür gibt’s kostenlos, und sie helfen obendrein noch Strom und damit auch Geld zu sparen. Ihr grünes Gewissen kommt also auch nicht zu kurz.

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