Ratgeber E-Mail
Mit IMAP Google Mail in Thunderbird & Outlook nutzen
Um Ihre Mails von Google Mail mit einem Mail-Programm zu verwalten, gibt es zwei Möglichkeiten. Das verbreitete POP3 lädt Ihre Mails vom Google-Server herunter und funktioniert, vereinfacht gesagt, nur in die Richtung Server -> Software. Das bei Freemailern noch seltene IMAP funktioniert auch in die Richtung Software -> Server, mit Thunderbird gesendete Mails etwa speichert das Protokoll auch auf der Weboberfläche. IMAP ist besonders sinnvoll, wenn Sie Ihre Mails an mehreren Rechnern checken.
Aktivieren Sie POP3 unter „Einstellungen, Weiterleitung und POP/IMAP“. Bestimmen Sie im Drop-Down-Menü, was mit den Mail-Kopien auf dem Server geschehen soll; da Google Mail viel Platz bietet, empfehlen wir die Kopie zu behalten oder zu archivieren. Für ein POP3-Konto geben Sie im Mail-Client Ihre volle Google-Mail-Adresse an und beim Postausgangsserver smtp.googlemail.com. Der Servername ist pop.googlemail.com, der Port 995. Als Nutzername verwenden Sie Ihren Google-Mail-Namen, als Verbindung SSL. Der Ausgangsserver-Port ist 25, die Verbindung TLS. Eine detaillierte Anleitung zu sieben Mail-Clients finden Sie auf den Google-Seiten.
Aktivieren Sie IMAP unter „Einstellungen, Weiterleitung und POP/IMAP“. Für ein IMAP-Konto heißt der Server imap.googlemail.com und der Port 993, verwenden Sie SSL. Der Ausgangsserver heißt smtp.googlemail.com und verwendet eine Authentifizierung. Verwenden Sie außerdem STARTTLS (einige Programme nennen es SSL) und den Port 465 oder 587. Der Kontoname ist die volle Mail-Adresse. Eine detaillierte Anleitung zu sieben Mail-Programmen finden Sie auf den Google-Seiten.


