KDE
Problem: Ähnlich wie die Ordner-Embleme von Gnome möchten Sie auch beim Arbeiten mit KDE einige Verzeichnisse zur schnellen Wiedererkennung mit einem eigenen Symbol versehen.
Lösung: Unter KDE können Sie jedem Ordner ein beliebiges Symbol zuweisen. Öffnen Sie dazu im Kontextmenü den Punkt „Eigenschaften“. In der Registerkarte „Allgemein“ sehen Sie eine Schaltfläche mit dem Standard-Ordnersymbol. Wenn Sie dieses anklicken, öffnet sich ein Dialogfenster, das Ihnen weitere Ordnersymbole in verschiedenen Farben zur Auswahl anbietet.
Soll das Verzeichnis alternativ mit einem ganz anderen Symbol im Konqueror erscheinen, können Sie über das Drop-down-Menü rechts oben im Fenster eine andere Symbolsammlung auswählen und sich dort für ein Icon entscheiden.
Open Suse 10.2 / Gnome
Standard: Gnome-Menü statt Suse-Menü
Problem: Sie möchten statt des neuen, speziell für Open Suse entwickelten Menüs das ursprüngliche Gnome-Menü in der Taskleiste verwenden und suchen nach den entsprechenden Einstellungen.
Lösung: Im Kontextmenü der Taskleiste finden Sie unter „Zum Panel hinzufügen“ zwei Einträge für das klassische Startmenü. Der Eintrag „Traditionelles Hauptmenü“ bringt sowohl Programm-Shortcuts als auch die zusätzlichen Menüpunkte „System“ und „Orte“ in einem einzigen Startmenü unter. Alternativ verwenden Sie den Eintrag „Menüleiste“, bei dem die Menüs „Anwendungen“, „System“ und „Orte“ mit jeweils einem eigenen Eintrag im Panel erscheinen.
Per Doppelklick verfrachten Sie die Menüs ins Panel. Das Suse-Gnome-Menü finden Sie übrigens im gleichen Fenster unter „Hauptmenü“. Sie können also alle Menüs gleichzeitig verwenden und ausprobieren. Haben Sie sich dann für ein Menü entschieden, löschen Sie die anderen über den Eintrag „Aus dem Panel entfernen“ im jeweiligen Kontextmenü.
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