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Ordner im Systempfad prüfen

Alle ausführbaren Dateien, die sich im Systempfad ("Path") befinden, können systemweit (2000, XP) ohne Angabe des Pfades ausgeführt werden. Neu installierte Software erweitert diesen Systempfad häufig, setzt den Wert aber nicht zurück, wenn sie wieder deinstalliert wird. Dadurch wird der Systempfad zugemüllt und das System unnötig belastet. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Problem lösen können.

Anforderung:

Fortgeschrittener

Zeitaufwand:

Mittel

Problem:

Alle ausführbaren Dateien, die sich im Systempfad ("Path") befinden, können systemweit (2000, XP) ohne Angabe des Pfades ausgeführt werden. Neu installierte Software erweitert diesen Systempfad häufig, setzt den Wert aber nicht zurück, wenn sie wieder deinstalliert wird. Dadurch wird der Systempfad zugemüllt und das System unnötig belastet.

Lösung:

"Path" ist eine Umgebungsvariable, die beliebig viele Ordner enthalten kann. Jedes Mal, wenn Sie eine Anwendung ohne Angabe eines Pfades aufrufen - also zum Beispiel "calc" unter "Start, Ausführen" eingeben - sieht das System in allen Ordnern des Systempfads nach, ob dort eine Anwendung mit diesem Namen existiert, und startet sie gegebenenfalls. Steht im "Path" ein Ordner, der auf dem System gar nicht mehr existiert, durchsucht Windows den Pfad bei jedem Anwendungs-Aufruf vergeblich. Das verbraucht unnötig Ressourcen.

Mit unserem Script :pcwPfadFinder.VBS räumen Sie den Pfad ganz einfach auf. Rufen Sie das Script per Doppelklick auf. Wenn es einen Ordner des Systempfads auf dem System nicht findet, bietet es an, ihn aus dem "Path" zu entfernen. Eventuelle Löschaktionen gelten nach dem nächsten PC-Start. Sie möchten wissen, welche Ordner sich in Ihrem Systempfad befinden? Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz und öffnen die Registerkarte "Erweitert". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Umgebungsvariablen", und suchen Sie dort im Fenster "Systemvariablen" den Eintrag "Path".

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