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Optimal browsen mit Linux

18.06.2007 | 08:30 Uhr |

Firefox, Opera, Konqueror oder Exoten wie Kazehakase: Unter Linux herrscht Vielfalt statt Internet Explorer. Wir stellen Linux-Browser vor und geben Tipps zum optimalen Einsatz der Browser.

Unter Linux entscheiden Sie selbst, mit welchem Webbrowser Sie surfen. Je nach installiertem Desktop oder je nach gewählter Linux-Distribution ist bereits ein bestimmter Browser als Standardanwendung zum Surfen voreingestellt. Ubuntu Linux 6.06.1 LTS kommt beispielsweise mit Firefox als Standard-Browser und ist damit von Anfang an für fast alle Web-Seiten gut gerüstet. Beliebige weitere Browser-Anwendungen lassen sich problemlos nachinstallieren einige sind bereits auf den Distributionsmedien dabei.

Immer da: Standard-Browser für Ihr Linux

Einsteiger können sich Zeit lassen: Jeder Desktop bringt einen Standard-Browser mit, den Sie erstmal zum Surfen verwenden können. Wer mit seiner Linux-Distribution den KDE-Desktop installiert hat (etwa Kubuntu oder Suse Linux mit KDE), dem bietet Konqueror seine Dienste an. Der vielseitige Dateimanager eignet sich auch ausgezeichnet als Webbrowser und kann darüber hinaus sogar noch als FTP- oder SSH-Client eingesetzt werden.

Konqueror ist im Paket kdebase enthalten und damit auf dem KDE-Desktop in jedem Fall mit an Bord. Ubuntu bringt als Standard-Browser für Gnome Firefox aus der Mozilla-Schmiede mit, den die meisten Distributionen mindestens als Zweitbrowser ebenso im Gepäck haben. Auch Suse verzichtet nicht darauf. Auf manch älterem Gnome-Desktop findet sich noch der Webbrowser Epiphany als Standard.

Wer Zeit und Lust hat, kann dann im Laufe der Zeit andere Browser ausprobieren und diese auch zur Standardanwendung für das Öffnen von HTML-Seiten machen.

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