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Opera 7.0

11.04.2003 | 13:30 Uhr |

Der Opera Browser ist längst ein ernstzunehmender Konkurrent für den Internet Explorer geworden.

Opera steht bei den klassischen Browser-Funktionen der Konkurrenz nicht nach und ist sogar benutzerfreundlicher.

Der Web-Browser Opera schließt funktional zu den beiden wichtigsten Konkurrenten auf. Das englischsprachige Programm für Windows 98/ME, NT 4, 2000 und XP bringt eine Vielzahl von Neuerungen. Herausragend ist die Rendering Engine. Neu ist auch der Mail-Client M2 mit integriertem Spam-Filter. Web-Desinger können durch das so genannte Small-Screen Rendering (SSR) mit der Tasten-Kombination "Shift"-"F11" testen, wie ihre Entwicklung auf dem Display eines mobilen Gerätes wie einem PDA dargestellt wird. Den Zugriff auf Passwort-geschützte Inhalte vereinfacht der neue Passwort-Manager.

Für schnelleres Navigieren steht der neue Button Fast Forward zur Verfügung. Mit dem Links Panel und der verbesserten Navigations-Leiste greift der Anwender komfortabel auf Webinhalte zu. Opera hinterliess im Test einen ausgezeichneten Eindruck. Besonders die Integration des praxistauglichen Mail- und News-Clients macht Opera für eine breite Anwenderschicht interessant. Und Opera-Nutzer schätzen vor allem die kleinen netten Funktionen wie F12-Switch, Zoom-Funktion und das integrierte Download-Fenster des Download-Managers. Doch fehlt nach wie vor ein einfacher HTML-Editor.

Alternative: Vergleichbares bieten Internet Explorer 6.0 und Netscape Navigator 7.01.

Hinweis: Hier wurde ausschließlich die Version 7.0 von Opera getestet. Mittlerweile ist Opera 7.10 erhältlich, weitere Informationen und den Download-Link finden Sie in dieser PC-WELT-Meldung.

Hersteller/Anbieter

Opera Software

Weblink

www.opera.com

Bewertung

4 Punkte

Betriebssystem

Windows 98/ME, NT 4, 2000 und XP

Preis

gratis (werbefinanziert), sonst 39 Dollar

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