Open Source
Drei CRM-Lösungen für Mittelständler im Vergleich
- Wirtschaftlichkeit: Eine Lizenzgebühr für den Kauf der Software fällt nicht an. Obendrein erhalten Unternehmen den Quellcode, sie bekommen also das zugrunde liegende Know-how frei Haus.
- Anpassung: Da der Quellcode frei verfügbar ist, sind eigene Anpassungen und Erweiterungen ohne Lizenzbeschränkung nach den individuellen Vorstellungen des Unternehmens kein Problem. Die Software kann außerdem mit anderen Anwendungen integriert und optisch an die Unternehmens-CI angeglichen werden.
- Eigenverwertung: Wenn es die Open-Source-Lizenz zulässt, kann ein Unternehmen eine angepasste und weiterentwickelte Fassung der Software auch selbst vermarkten.
- Unabhängigkeit: Mit einer Open-Source-Lösung sind Unternehmen an keinen Hersteller oder Dienstleister gebunden und stecken nicht in verpflichtenden Update- und Wartungsverträgen fest. Erfüllt die Software die Erwartungen nicht, ist jederzeit ein Wechsel möglich.
- Offene Entwicklung: Open-Source-Lösungen mit hoher Verbreitung werden normalerweise auch sehr aktiv weiterentwickelt. Aktualisierungen, Erweiterungen und neue Funktionen stellt die Community dann deutlich schneller bereit, als das bei Closed Source-Software der Fall ist.
- Sicherheit: Sicherheitslücken und Probleme werden durch den frei zugänglichen Quellcode schneller entdeckt und Patches im Nu bereitgestellt.


