Open Linux Workstation 3.1

Freitag den 10.08.2001 um 16:22 Uhr

von Thorsten Eggeling

Mit dem Linux-System kommen aufgrund der einfachen Installation und der guten Hardware-Erkennung auch weniger versierte Anwender zurecht.
Mit dem Linux-System kommen aufgrund der einfachen Installation und der guten Hardware-Erkennung auch weniger versierte Anwender zurecht. Doch gibt es bisher keine deutschsprachige Dokumentation.

Die bisherige Linux-Distribution von Caldera mit Namen eDesktop heisst jetzt Open Linux Workstation. In Deutschland wird Caldera Open Linux Workstation voraussichtlich mit vier CDs und einem englischsprachigen Handbuch geliefert. Das System wendet sich vor allem an Entwickler, was schon an der Software-Auswahl zu sehen ist. Neben GNU-Tools wie GCC und Kdevelop sind Borland Jbuilder Foundation und Forte Java von Sun Microsystem im Paket.

Die Installation mit Hilfe des grafischen Installationsprogramms Lizard verlief problemlos: VIA-Soundchip, Gforce 2- und Netzwerk-Karte, SCSI-Hostadapter sowie USB-Maus erkannte die Software. Zur Konfiguration bietet Caldera neben eigenen Tools vor allem das Browser-gestützte Programm Webmin an. Über Webmin lassen sich etwa der Drucker, das Netzwerk und die Windows-Freigaben konfigurieren sowie Software-Pakete und Updates installieren.

Alternative: SuSE Linux 7.2 Suse Linux 7.2 lässt sich ebenfalls leicht installieren und bietet ausführliche Handbücher und eine deutschsprachigen Support-Datenbank.

Hersteller/Anbieter
Caldera
Telefon
Weblink
www.ixsoft.de
Bewertung
Betriebssystem
Preis
59 Dollar

Freitag den 10.08.2001 um 16:22 Uhr

von Thorsten Eggeling

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