Das Vorhaben, einen virtuellen PC einzurichten, scheitert oft am Aufwand, den die Betriebssystem-Installation mit sich bringt. Wir zeigen, wie Sie eine Kopie Ihres vorhandenen Windows in einen virtuellen PC umwandeln.
Ein virtueller PC bietet eine Menge Vorteile: Sie können risikolos im Web surfen und bedenkenlos beliebige Software ausprobieren - ohne dass sich die Änderungen im virtuellen PC auf das Haupt-System auswirken.
Viele scheuen jedoch die Einrichtung eines virtuellen PCs - schließlich führt der normale Weg über eine komplette Neuinstallation von Windows oder Linux innerhalb des virtuellen PCs. Auch sämtliche Tools und Programme, die man in seinem "Zweit-PC" nutzen möchte, müssen innerhalb des virtuellen PCs erneut installiert werden. Weitgehend unbekannt ist die Möglichkeit, eine Kopie der vorhandenen Betriebssystem-Installation inklusive sämtlicher dort vorhandenen Programme und Einstellungen in einen virtuellen PC umzuwandeln.
Auch die umgekehrte Richtung ist prinzipiell möglich: Ein virtueller PC kann in ein lauffähiges System für den physischen PC umgewandelt werden. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen, wie’s funktioniert, das aus Ihrem Windows-System ein virtueller PC wird - und umgekehrt.
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